1. Die FKK Insel 03


    Datum: 25.11.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    trotz der Befürchtung, das dies mein Budget übersteigen würde, eine Flasche Bacardi mitsamt Cola. Babsi war nun schon mehr als drei Minuten verschwunden und es wurde Zeit mich kurz zu verabschieden. Ich murmelte in die Runde das ich Zigaretten benötige und erhob mich. Am liebsten wäre ich los gespurtet, doch ich bahnte mir einen Weg durch die Tanzfläche und ging ins Hotelvoyeur. An der Bar von gestern vorbei und in Richtung Discothek. Verstohlen blickte ich mich um ob mir niemand folgte, dann ging ich die Treppen hinunter mit dem Hinweisschild „Wellness“! Nach der Treppe ging ich nach rechts in Richtung Toiletten. Vor der Damentoilette stand Babsi. „Wo bleibst du denn?“ rief Sie. „Ich konnte nicht so schnell weg.“ sagte ich. „Das wär doch aufgefallen!“ „Komm schon.“ sagte Babsi und nahm mich bei der Hand. Sie ging voraus und ich blickte auf ihren Hintern und ihre Waden waren muskulös geformt, wie mir jetzt auffiel. Konnte allerdings auch sein, das ich mittlerweile schwanzgesteuert herum lief. Ich platzte gleich und fürchtete mich davor, es nicht lange auszuhalten. Babsi ging zur vorletzten Toilettenkabine und zog mich hinein. Ich schaffte es nicht einmal die Türe hinter mir zu zumachen. Sofort fiel Babsi über mich her und drückte sich an mich. Ihre Zunge bohrte sich in meinen Mund und ich grabschte an ihren Hintern, gierig saugte ich an ihrer Zunge, was ihr sichtlich gefiel. Babsi's Hände huschten über meine Taille, strichen kurz über meinen Bauch und fanden den obersten ...
    Knopf meiner Short. Sie fing an, mir die Hose zu öffnen und zog mit einem Zug den Reißverschluß nach unten. Babsi löste sich etwas von mir und blickte nach unten, als meine geschwollene Eichel, die auch noch nass war und aus der Freudentröpfchen quellten, samt Stab aus meiner Hose sprang. Babsi blies kurz Luft zwischen die Zähne und setzte sich auf die Toilette. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, hatten ihre Lippen mich an meinem Geschlechtsteil umklammert und saugten an meiner Eichel. Immer tiefer nahm Sie meinen Pfahl in ihre Mundhöhle und schmatzend wie an einem Eis lutschte Sie an meinem prallen Ding. Ich stöhnte und hielt mich seitlich an den Kabinenwänden fest. Es war unglaublich, zuerst noch kennen gelernt, gebadet, getanzt und jetzt wurde ich auf der Damentoilette geblasen was das Zeug hielt. Ich packte Babsi am Schopf. Meine Geilheit und die Behandlung ihres Mundes ließen alle Hemmungen verschwinden. Mittlerweile bewegte ich meinen Unterleib und fickte Sie regelrecht in ihren Mund. Babsi wurde es aber zu viel und drückte mich beherrscht aber deutlich zurück. Mein Schwanz glitt aus ihrem Mund und wippte ein paar Millimeter vor ihrem Mund. Babsi würgte etwas, wie ich feststellte. Anscheinend war ich zu tief in ihren Rachen vorgestoßen. Ich griff unter ihre Arme und hob Sie hoch. Dann drehte ich Babsi um, und Sie reckte mir willig ihren Unterleib entgegen. Ich zog den kurzen Rock hoch und Babsi trug zu meiner Überraschung keinen Slip. „Hab ich vorhin in den ...
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