1. Außergewöhnliche Erfahrungen 04


    Datum: 22.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Teil 4 legt eine kleine Pause ein, was die Hauptstory anbelangt, aber lest und genießt selbst! Ich empfehle trotzdem die vorherigen Teile zu lesen. * Ich entschied mich für die konfrontative Variante, schnappte mir flux ein großes Handtuch und öffnete so verhüllt die Tür einen spaltbreit. „Alles in Ordnung bei dir?" fragte mich Magda nochmals. „Ich hab´ Geräusche gehört und dachte du bist gestürzt und hast dir weh getan...?" Sie machte einen eher besorgten Eindruck. „Jaaa... ich war gerade unter der Dusche und äh.... es ist aber alles in Ordnung." begann ich. Langsam dämmerte es wohl Magda was passiert war, denn ihrem verdutzten wich ein überraschter Gesichtsausdruck, und sie lief rot an. „Achsooo, ja dann äh... bist du gleich fertig? Ich muss mal." Sie wirkte etwas peinlich berührt. Bei uns galt Magda als das Küken im Bunde und dementsprechend hatte sie einen schüchternen und konservativen Ruf. „10 Minuten noch, ich muss mich noch fertig machen", versuchte ich das Gespräch zu beenden und schob schnell die Tür zu. Das war vielleicht ein komisches Gefühl. Einerseits fühlte ich mich ertappt, andererseits war ich - also Jakob - auch fein raus. Ich bekam ja keinen Ärger. Grübelnd wanderte mein Blick wieder über den Spiegel und meinen nackten Frauenkörper. Langsam kam mir in den Sinn welche ungeahnte Möglichkeiten ich mit dieser neuen Gabe hatte. Meine Augen waren währenddessen an meinem Körper hinabgewandert und hingen jetzt wieder an meinem krausen Schamdreieck. Ich bekam ...
    jetzt richtig Lust zu experimentieren, fasste einen Entschluss und stieg nochmal in die Wanne. Schnell fand ich was ich suchte und bedeckte meine noch immer kribbelnde Körpermitte mit viel Rasierschaum. Ich straffte die Haut und lies den Rasierer flink über meine Intimregion gleiten. Dabei stutzte ich das Dreieck an beiden Seiten bis nur noch ein breiter Streifen auf meinem Venushügel übrig war. Zufrieden betrachtete ich mein Werk. Ob es Sandra wohl auffallen würde und wie sie es sich wohl erklären würde, dass sie scheinbar ohne ihr Zutun eine neue Frisur erhalten hatte...? Magda fiel mir wieder ein und ich zog mich eilig an, um das Bad schnell zu verlassen. Mein Experiment war aber noch nicht vorbei. Ich ging außenrum zur Bank wo mein Körper immer noch wartete und betrachtete mich kurz. Ich saß auf der Bank mit dem Kopf an die Hauswand gelehnt, scheinbar friedlich schlafend. Leise setzte ich mich dazu und betrachtete mich nochmals fasziniert von nahem. Ein komisches Gefühl direkt neben seinem eigenen Körper zu sitzen... Ich konzentrierte mich auf meinen eigenen Körper, schloß die Augen und fühlte wieder das vertraute Karussell anfahren. Ich begriff jetzt, dass es viel leichter war sich der Schwere nicht zu widersetzen, sondern sich einfach darauf einzulassen. So hatte ich das Gefühl auf einer Welle direkt in meinen ursprünglichen Körper gespült zu werden. Ich öffnete meine Augen und drehte den Kopf nach rechts. „Hey Sandra! Na seid ihr schon fertig drin? Hab mir mal ne kleine ...
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