1. Spanisches Feuer Teil 03


    Datum: 22.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Bahnen an den Innenseiten der Oberschenkel nach unten. Die Frau streifte ihren schicken Rock ab und knöpfte die Bluse auf. Schicke weiße Unterwäsche kam zum Vorschein. Den Slip streifte sie ebenfalls nach unten und auch der Rüschen-BH war schell offen und landete auf den anderen Kleidungsstücken. Ich schätzte sie auf Anfang 40. Sie hatte eine sehr schlanke, durchtrainierte, fast schon muskulöse Figur mit 2 großen, festen Brüsten. Man konnte erkennen, dass sie bei den Brüsten etwas nachhelfen ließ, denn die Haut an den Seiten hatte die typischen kleinen Falten, wenn sie sich nach vorne beugte und das Gewicht der Silikonkissen die Brust nach unten zog. Trotzdem, die Brüste passten perfekt zu ihrer Figur. Die Fingernägel waren lang, rot lackiert und perfekt manikürt. Ihr Bauchnabel war gepierct und wurde von einem kleinen Tribal Tattoo umrahmt. Sie kniete sich vor mir nieder und nahm meinen Ständer in die Hand. Er war noch immer nass und eingespeichelt. Sie leckte ihn genüsslich sauber, stülpte ihre Lippen über die Eichel und begann zu blasen. Sie wandte die "herkömmliche" Technik an und versuchte erst gar nicht es Carmen nachzumachen. Sie saugte und leckte mit Hingabe an meinen Eiern, fuhr mit weit herausgestreckter Zunge meinen Schaft entlang und knabberte an meiner Eichel. Mit den Fingern fuhr sie dabei immer wieder durch meine Pofalte, strich über mein Arschloch und umkreiste es sachte mit den langen, manikürten Nägeln. Carmen saß derweil auf der Bank, hatte 2 Fingern in ...
    ihre noch immer tropfende Muschi gesteckt und rieb sich mit dem Daumen den Kitzler. Ich konnte mich nicht länger zurück halten und der Saft schoss aus meinen Eiern direkt in ihren erwartungsvoll geöffneten Mund. Gierig schluckte sie jede Ladung die ich in heftigen Schüben heraus pumpte. Es ging kein Tropfen verloren und sie schluckte alles. Sie drehte sich zur Seite und küsste Carmen mit Sperma verschierten Lippen. Dann wanderte sie tiefer, spielte mit Carmens Brustwarzen und fuhr mit der Zunge über ihren Bauch bis sie an ihrer nassen Muschi ankam. Jetzt revanchierte sie sich für Carmens Leckereien von zuvor. Ich ging zur Tür und streckte den Kopf nach draußen um zu sehen ob die Luft rein war. Beinahe wäre ich auf Carmens Fotzensaft ausgerutscht, der die Fliessen tückisch glatt machte. Jetzt war es die Lady, die mir ihren Knackarsch entgegen streckte. Sie war stark ins Hohlkreuz gegangen, dadurch reckte sich ihr Hintern förmlich in die Höhe. Die Muschi stand durch die leicht gespreizten Beine offen. Mein Schwanz war noch nicht wieder einsatzbereit und so kniete ich mich hinter sie und fuhr mit der Zunge von unten nach oben durch ihre Ritze. Sie zuckte leicht. Ich umspielte mit der Zunge ausgiebig ihre beiden Öffnungen und schmeckte deutlich den salzig, herben Geschmack ihrer Säfte. Mein Schwanz reckte sich langsam wieder, war aber noch nicht für einen Fick zu gebrauchen. Ich steckte erst einen, dann zwei und kurze Zeit später drei Finger in ihre Möse und massierte das weiche, ...
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