1. Der heiße Wolfgang


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: BDSM,

    leise aufstöhnen. „Willst Du sie nicht endlich anfassen?" hauchte ich ihm ins Ohr. Wolfgang umarmte mich, zog mich in sein Wohnzimmer, wo wir uns ganz klischeehaft auf dem am Boden ausgebreiteten Bärenfell vor dem Kamin niederließen, der jetzt im Sommer natürlich nicht brannte. In Windeseile stieg Wolfgang aus seinen Shorts. Er stellte sich hinter mich, drückte meinen Oberkörper nach vorn und ich spürte seinen steifen Altherrenpimmel über meine Pobacken streichen. Ich fühlte seine Eichel am Rückenanfang und seine dicken Eier an meiner Möse, das musste ein ordentliches Kaliber sein, da hatte mein Kennerblick mich also nicht getäuscht. Schon spürte ich seinen Fickstab über meine Fotze reiben, seine Schwanzspitze wurde von meinem Lustwasser benetzt. Aber als er versuchte, einzudringen, entzog ich mich ihm. „Nein, noch nicht Wolfgang, leck mich!" hauchte ich ihm entgegen... "Jetzt leck`mich schon! Leck meinen süßen Po und bums mit deiner Zunge mein Kackloch!" Und tatsächlich. Der herzensgute Wolfgang gehorchte und begann vorsichtig, mit seiner Zunge meinen Anus zu verwöhnen. Er leckte ihn, schob seine Zungenspitze leicht hinein, um mich nicht zu verärgern, in der Hoffnung, ich würde ihm erlauben, wonach er sich so sehr sehnte... Wie ich es genoss, diesen alten Knacker völlig in meiner Hand zu haben! Ich griff seinen Kopf, bewegte ihn auf- und abwärts und "bumste" meinen Arsch mit seiner Zunge - Wolfgang war zu meinem willigen Lecksklaven geworden... „Ja, komm schon, bemüh dich ...
    ein bisschen, tief rein mit deinem Lecker in meinen süßen Popo. Wann hast du das letzte Mal so was süßes geleckt?" Warum stellte ich Wolfgang eigentlich eine Frage? Ich konnte seine Antwort doch sowieso nicht verstehen. Ich hörte nur ein undifferenziertes „Mmmmhhhh, Mmmmhhhh..." „Weißt du was? Wir machen das jetzt so lange, bis ich komme! Wenn du es mir gut machst, verspreche ich dir auch eine Belohnung!" Spätestens damit war Wolfgang top motiviert. Ich spürte, wie er seine Zunge weit herausstreckte, mit seinen Händen meine knackigen Pobäckchen auseinanderzog und seinen Lecker weit in meinen Hintereingang drückte. Auch ohne meine kräftigen Hände schnellte sein süßes Köpfchen geradezu auf und ab, während seine Zunge mich bumste. Mit meiner linken Hand bearbeitete ich gleichzeitig meine Klitty, bis ich heftig aufkeuchend abging. Von Kopf bis Fuß erzitterte ich in einem derart mächtigen Orgasmus, dass ich fast von Wolfgangs Gesicht fiel. Dabei berührte ich beinahe seinen knallhart aufgerichteten alten Schwanz, aber ich konnte den Kontakt gerade noch verhindern. Nicht dass mir der Gute, der hochgradig erregt unter mir stöhnte, schon bei einer versehentlichen Berührung kommt... "So, das reicht erst mal!" Wolfgang schaute mich entgeistert an. Ich entschied mich, ihn um den einen oder anderen Gefallen zu bitten. So konnte er mir zeigen, was es ihm wirklich wert ist, wenn ich ihm einen Orgasmus gestatte. In ruhigen Worten erklärte ich ihm, ich möchte mit einer Übung beginnen, für die ...
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