1. Wie alles begann und ich zum Dom wurde - Meine ers


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore,

    unterwürfig hält er mir einen Stift entgegen. Seine, ehedem so harte Stimme wird ganz weich, als er zu mir sagt:“ Wenn Du unterschreibst, erhältst Du von mir alles was Du für Sie brauchst kostenlos dazu“. Ich weiß nicht was er mir da sagen will, aber irgendwie geht mir die Situation extrem auf die Nerven. Um diesen Scherz abzukürzen, nehme ich den Stift und unterschreibe an der Stelle, die mir Lord Beirons Finger weisen. Ich denke noch „Was für ein Unfug – ein Sklavenvertrag – das ist doch nie rechtsgültig“ dann wende ich mich dem Ausgang zu. Während ich in die frische Luft trete, höre ich noch dass Lord Beiron mir ein leises „ Danke“ hinterher ruft. Damit ist für mich diese Sache erledigt, ich fahre nach Hause, genieße den Tag und gehe zeitig schlafen. Am nächsten morgen wache ich durch ein hektisches Klingeln an meiner Tür auf. Ich schwinge mich nackt aus dem Bett, gehe zur Gegensprechanlage, drücke den Knopf und melde mich mit meinem Namen. Ich höre eine Stimme sagen: „Express Lieferung für Sie“. Manchmal nerven einen diese Botendienste schon ein klein wenig, warum können die nicht nach dem Frühstück kommen? Ich hab doch gar nichts bestellt. Bestimmt wieder irgend so ein Mist von meiner Ex. Ich drücke den Knopf zur Öffnung und brubble in das Mikrofon: „Bringen Sie es hoch und stellen sie es vor die Tür“. Ich überlege, ob ich mir etwas anziehen soll, entscheide mich jedoch dagegen. Das Päckchen kann der Bote vor die Tür stellen, ich hole es dann nach dem Frühstück herein. ...
    Der Fahrstuhl kommt brummend an und ich höre den Boten schnaufend einen schweren Gegenstand abladen. Dumpf knallt Holz auf den gekachelten Boden des Flures. Ich höre wie der Bote trotz meiner Bitte auf die Klingel meiner Wohnungstür drückt. Wütend reiße ich meine Wohnungstür auf, nicht daran denkend, dass ich noch nichts anhabe und stolpere über eine große quadratische Holzkiste. Ich will noch etwas sagen, da ist der Bote bereits wieder die Treppe herunter gerannt. Von weitem höre ich ihn rufen: „Ziehen sie sich mal was an, Mann“ dann stehe ich allein mit der schweren Holzkisten vor der Tür meiner Wohnung. Es wird still im Hausflur. Ich kann diese Kiste nicht hier stehen lassen, also zerre ich sie erst einmal in meinen Flur. Durchgeschwitzt wie ich danach bin, entscheide ich mich dazu, mich zu duschen, anzuziehen und danach erst einmal einen Kaffee zu trinken. Während der Kaffee in den Glasbehälter der Maschine fließt überlege ich, was sich wohl im Bauch dieser großen Holzkiste verbirgt. Ich habe bestimmt nichts von solchem Ausmaß bestellt. Auf dem Warenbegleitschein an der Kiste deutet nichts auf den Absender oder die Spedition hin. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Kiste zu öffnen. Mittels Hammer und Schraubenzieher gelingt es mir den Deckel abzuheben. Neugierig schaue ich in die Kiste. Ein großer, quadratischer Stahlkäfig mit einer Kantenlänge von ca. einem Meter zwanzig steht vor mir. In seinem Inneren befinden sich viele Gegenstände, die ich auf den ersten Blick ...
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