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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
vielleicht Ungehorsam sein, aber dafür würde ich dich nie bestrafen. Auch nicht in einem Spiel! Wenn dir aber der Hintern juckt, dann lege ich dich gerne übers Knie. Abgesehen davon denke ich, dass es mir wirklich gefallen würde, wenn du mich eines Tages Papa nennest. Aber dann sollte es deshalb sein, weil du es so empfindest", erwiderte ich ernst. „Du hast Recht, Herr. Und dafür danke ich dir ...", antwortete Maria nachdem sie kurz überlegt hatte und nach einem kurzem Zögern, „... auch damit, dass mir der Hintern juckt!" „Na dann komm mal junge Dame und leg dich über meine Knie!", forderte ich sie in einem strengen Tonfall, aber grinsend mit einem Augenzwinkern auf. Auch ohne ihre Gedanken zu lesen war mir klar, dass sie nun sowohl meine Nähe brauchte, aber genauso ein Zeichen, dass sich im Grunde nichts für sie ändern würde. Aufseufzend richtete sie sich auf und kroch über meine Oberschenkel und streckte brav den Hintern hoch. „Bitte nicht zu fest ... Papa", forderte sie mich mit einem ernsten Blick auf, zögerte kurz bevor sie mich ‚Papa' nannte und gab mir damit zu verstehen, dass ihr dieser Gedanke mich so zu nennen, aber auch als solchen zu sehen, nun tatsächlich zu gefallen schien. Patricia, die uns staunend zusah, begann plötzlich zufrieden zu lächeln. Auch bei ihr brauchte ich nicht erst die Gedanken zu lesen, um zu sehen, dass ihr diese Entwicklung ebenfalls gefiel. Sanft streichelte ich über die knackigen Globen meines neuen Ficktöchterchens. ... „Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich mir von meiner Tochter vorschreiben lasse, wie hart ich zuschlage, wenn ich sie übers Knie lege", gab ich ihr die Regeln vor und gleichzeitig zu verstehen, dass ich mit ihrer Ansprache nun einverstanden war. „Nein Papa ... ich weiß, dass du das nicht tust", erwiderte Maria aufstöhnend, da ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine gefahren war, um sanft über ihre Schamlippen zu streicheln. Schon wieder fühlte ich, dass sie bereits vor Erregung am Auslaufen war. Dann begann ich eher sanft abwechselnd auf ihre Popacken zu schlagen, was sie zu einem eher wohligen Stöhnen animierte, als dass sie es wegen dem Schmerz tat. Sie schob mir dabei sogar ihr Knackärschchen noch weiter entgegen. Nur langsam steigerte ich die Härte meiner Schläge mit der blanken Hand, während Patricia nun ebenfalls zu uns kroch und ihre Hände auf meine Schultern legte und uns darüber hinweg sichtlich zufrieden zusah. Marias wohliges Stöhnen verwandelte sich schließlich in ein erregtes Aufseufzen, wenn meine Hand sie traf. Ihr Po begann langsam eine rote Farbe anzunehmen. Noch einmal steigerte ich die Stärke meiner Schläge, was meine neue Tochter mit jeweils einem langgezogen, „Ahhhhhh", kommentierte, welches sowohl Schmerz als auch Lust zum Ausdruck brachte. Ich ließ ihr dabei Zeit, jeden einzelnen Treffer zu verarbeiten und zu genießen und als ich merkte, dass sie kurz vor einem Höhepunkt stand, schlug ich noch fester zu. „Jaaaaaaaaahhhhhhh", schrie ...