1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    versuchte ich Maria zu beruhigen. „Schon klar, natürlich werdet ihr mich weiterhin lieben, aber trotzdem wird sich alles ändern&#034, gab sie trotzig zurück und drehte sich mit einem Ruck zur Seite um mich anzusehen. Dadurch, da ich noch immer ihre Gedanken las, wusste ich, worauf sie hinauswollte. „Klar wird sich etwas ändern. Patrizia und du werdet mich nicht mehr ‚Herr' nennen. Zumindest nicht mehr im Alltag&#034, antwortete ich gelassen. „Siehst du, es macht alles kaputt!&#034 Erneut schossen ihr Tränen ins Gesicht. „Schatz, ich habe dir das nie erzählt. Aber du bist mir schon lange aufgefallen. Immer wenn ich in der Bäckerei einkaufen musste, habe ich gehofft, dass du da bist. Und weißt du warum?&#034 „Nein&#034, schluchzte sie. „Weil ich immer gedacht habe, dass so meine Traumfrau aussieht. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass nur weil ich heirate, ich nicht weiterhin meine Traumfrau vögeln werde!&#034, kam ich nun auf das zu sprechen, was im Grunde eine ihrer Hauptbefürchtungen war. „Wenn ich deine Traumfrau bin, ... warum heiratest du dann Mama?&#034, hakte sie noch nicht wirklich zufriedengestellt nach. „Weil sie ebenfalls meine Traumfrau ist. Sie ist schön, intelligent und sie ist genauso versaut wie ich.&#034 „Und ich bin das nicht?&#034 „Doch mein Schatz, deshalb möchte ich ja nicht auf dich verzichten und auch deine Mutter möchte das nicht. Aber ich fühle einfach, dass Patricia meine Seelenverwandte ist. Das heißt aber nicht, dass wir dich nicht weiterhin ...
    lieben werden und es nicht auch weiterhin miteinander treiben werden. Du weißt doch, dass sich auch deine Mutter schon lange gewünscht hat, mit dir intim zu sein. Das ändert sich doch nicht durch eine Hochzeit.&#034 „Und warum sollen wir dich dann nicht mehr ‚Herr' nennen?&#034, fragte sie immer noch nicht ganz zufrieden gestellt nach. „Nun, weil ich das nicht innerhalb unserer Familie möchte. Weißt du, ich hatte noch nie wirklich so etwas wie eine funktionierende Familie. Und ich sehne mich danach&#034, versuchte ich es ihr zu erklären. „Was Gerfried damit sagen will ist, dass er sich wünscht eine Familie zu haben und dass er möchte, dass wir seine Familie sind. Du wirst dann eben in ihm keinen Herrn mehr haben, sondern einen Papa und wenn du das willst -- und das würden wir uns beide auch wünschen -- dann wirst du unser gehorsames Ficktöchterchen sein&#034, brachte es nun Patrica auf den Punkt, die wieder einmal meine Wünsche verstanden hatte. „Wirklich?&#034, fragte Maria, während ich in ihren Gedanken spürte, dass sie dieser Gedanke schon wieder zu erregen schien. „Klar und wenn mein Ficktöchterchen nicht gehorsam ist, dann wird sie auch weiterhin bestraft&#034, steuerte ich bei, um sie damit auch gleich noch mehr anzuheizen. „War es denn nicht Ungehorsam, als ich aus dem Wohnzimmer gelaufen bin, ohne deine Erlaubnis, He ... Papa?&#034, begann Maria plötzlich ein Spielchen. „Hm ... ich sag dir was Maria. Wenn dich in so einem Fall die Gefühle überwältigen, dann mag das ...
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