1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Babyalltag Kurze Zeit später war ich mit Maria alleine. Papa hatte mich aus dem Kinderwagen gehoben und auf den Boden auf einer mit bunten Kindermotiven bedruckten Kuscheldecke abzusetzen. Er und Mama waren danach gegangen ohne zu sagen wohin. „Na dann wollen wir mal, Schwesterchen&#034, lächelte mich Maria an, „Du kleine geile Sau hast dir ja vorhin genussvoll in die Windel geschissen!&#034 Sie kicherte amüsiert. „Hat dich wohl geil gemacht, so schamlos zu sein, was?&#034 „Du dadada duda&#034, brabbelte ich los, eigentlich um mich gegen ihre blöde Unterstellung zu wehren und vergaß dabei, dass Papa ja dafür gesorgt hatte, dass ich gar nicht reden konnte. Schließlich war mir gerade das so peinlich gewesen. „Ups, tut mir Leid. Jetzt hätte ich doch beinahe vergessen, dass ich ja mehr wie mit einem Baby reden soll. ... Also gut. ... Dann wollen wir mal dafür sorgen, dass mein süßes Schwesterchen eine frische Windel erhält ...&#034 Maria grinste mich so an, dass mir sofort klar war, dass dabei noch irgendetwas Besonderes folgen würde. Aber erstmal richtete sie sich auf und ging zu einer Kommode neben meinem ‚Gitterbettchen', wo sie eine Schublade öffnete und eine neue Pampers herausfischte. „Da da!&#034, lächelte sie mich freudestrahlend an, „Gleich geht es unserem Baby besser. ... Gleich wirst du dich wieder wohler fühlen.&#034 „Blödes Miststück!&#034, dachte ich wütend, „Als wenn mir das hier Spaß machen würde!&#034 Ob meine Schwester es mir im Gesicht ansah, was in mir ...
    vorging, oder nicht, sie kümmerte sich einfach nicht darum. Doch als erstes verschwand sie im Badezimmer unserer Eltern und schleppte kurz darauf eine gefüllte Waschschüssel heraus. Ein Badetuch hatte sie sich über die Schultern geworfen. „So, dann wollen wir mal meine Süße schön saubermachen. ... Du du du&#034, ließ sie verlauten, nachdem sie alles neben mir abgestellt hatte. Wobei sie bei ihrem Babygebrabbel mit einem Finger gegen meinen Bauch stieß, als wollte sie mit mir spielen. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich ja gar nicht mehr fixiert war, aber trotzdem wie ein Käfer auf dem Rücken auf dem Boden lag. Eine Chance, Wiederstand zu leisten, wie mir klar wurde ... Ich wollte aufspringen und weglaufen, ohne mir überhaupt zu überlegen wohin. Doch mit dem Spreizhöschen, fiel es mir schwer, mich überhaupt zur Seite zu drehen. -- Dachte ich jedenfalls. Denn als ich es ein zweites Mal versuchte, bemerkte ich, dass mir mein Körper überhaupt nicht gehorchte. Alles was ich zustande brachte war, dass ich mit den Beinen strampelte und sie schließlich, soweit es das Spreizhöschen zuließ, ausstreckte. Schlagartig wurde mir klar, dass dabei auch mein Vater seine Hände im Spiel haben musste. „Ich bin ja schon dabei, meine Süße. Bist wohl schon ungeduldig. Gleich bekommst du deine neue Windel&#034, missverstand mich Maria völlig falsch. Schon begann sie damit, mir meinen Strampelanzug zu öffnen und auszuziehen. „Bada bada duda&#034, brabbelte ich schon wieder los, was in Babysprache wohl so ...
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