1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Kreditkarte bezahlte und fragte, ob das Geschäft auch nach Hause liefern würde. Die Verkäuferin meinte jedoch, dass es nur die Möglichkeit geben würde, es mit der Post zu schicken, was jedoch extra Versandkosten kosten würde. Daraufhin lächelte Mama sie an. „Hören Sie, ich will mit meiner Tochter heute hier in der Stadt noch den ganzen Tag einkaufen gehen und wir können dabei nicht den die ganze Zeit über Einkaufstüten herumschleppen. Sie würden mir einen persönlichen Gefallen tun, wenn Sie vielleicht nach Ihrem Feierabend die Dessous bei uns vorbeibringen könnten. Dafür würde ich Ihnen für Ihren Aufwand auch zweihundert Euro bezahlen.&#034 „Ich würde Ihnen den Gefallen wirklich gerne tun, aber mein Mann hat mich heute Abend zum Essengehen eingeladen&#034, lehnte die Verkäuferin sichtlich bedauernd ab. „Dreihundert&#034, sagte Mama knapp. „Also gut, wenn es Ihnen so wichtig ist. Ich kann ja meinen Mann anrufen, dass es etwas später wird. Wo wohnen Sie denn?&#034, fragte die Verkäuferin. „Warten Sie, ich gebe Ihnen meine Karte&#034, sagte Mama zufrieden lächelnd und übergab ihr eine Visitenkarte, die sie aus einem Etui aus ihrer Handtasche zauberte. Als wir draußen waren, fragte ich Mama, was das denn für Strümpfe seien, von denen sie da geredet hatte und sie erklärte mir, dass dies echte Nylons seien, aus 100 % Nylon wie man sie früher getragen hätte und ohne Elastan, wie es heute meist üblich sei. Diese würden auch nicht dehnbar sein, wie ich es sicherlich von Strumpfhosen ...
    kennen würde und außerdem auch leichte Falten werfen. Dann zeigte sie mir an den Strümpfen, die sie trug, was sie meinte, da diese, wenn sie den Fuß nicht ganz gerade hielt, an den Knien und der Ferse leichte Falten aufwiesen. Außerdem meinte sie, dass es ein ganz besonderes Gefühl wäre, solche Strümpfe zu tragen. Augenzwinkernd sagte sie mir dann noch, dass sie jedoch für mich schon welche übers Internet bestellt hatte, dass ich allerdings, bis diese geliefert werden, eben die normalen anziehen müsste, welche sie ja in ausreichender Menge für die Dienstboten angeschafft hatte. Als nächstes ging es in einen Schuhladen, indem ich noch nie war, weil mich immer schon die Preise im Schaufenster abgeschreckt hatten. Natürlich wurden wir sofort nach unseren Wünschen angesprochen. Hier legte Mama dann richtig los. Es dauerte nicht lange und zu dem Verkäufer, der uns angesprochen hatte, kam noch eine Verkäuferin hinzu. Kaum hatte ich ein paar Schuhe probiert, hatte ich schon die nächsten zum Anprobieren. Als erstes ließ Mama normale Pumps bringen und teilte gleich mit, dass wir nur an solche interessiert seien, welche zwischen sieben und zehn Zentimeter hohe Absätze hatten. Auf die Frage, welche Farbe sie denn haben sollen, meinte Mama lediglich, „Alle!&#034 Ich war so hohe Absätze nicht wirklich gewohnt und obwohl ich anfangs gerade bei den ganz hohen Absätzen wackelig auf den Beinen war, interessierte das meine Stiefmutter überhaupt nicht. Vielmehr war sie daran interessiert, ob die ...
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