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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
gehst, wo du sowieso nicht mehr hinwillst, dann kannst du dir sogar einen Spaß daraus machen, die Leute etwas zu schockieren. Wenn du jedoch öfters dort hinwillst, dann solltest du das aber lieber bleiben lassen. Aber ich weiß, dass du eine kluge junge Frau bist, also wirst du das sicher selbst schnell merken, wo du dich ausleben kannst und wo nicht. Und vergiss nicht, du brauchst auch keine Angst mehr davor haben, weil du dir damit vielleicht beruflich schadest. Du bist jetzt finanziell unabhängig, auch jetzt schon und nicht erst in fünf Jahren", gab sie mir schon wieder etwas zum Nachdenken. Da ich inzwischen das Kleid fertig anhatte, rief sie Herrn Schneider wieder herein. Ich war davon überzeugt, dass es perfekt passte, doch er musterte mich nur kurz kritisch und steckte es noch an zwei drei Stellen mit ein paar Nadeln noch ab und meinte, dass man dort noch ändern müsste. Bei den anderen zwei Kleidern, die er noch für mich gemacht hatte, war es dasselbe, meinte jedoch, dass er es bis heute Abend fertig bekommen würde. Mama verabredete mit ihm, dass er sie anrufen sollte, wenn er alles fertig hätte und dann entweder wir sie abholen würden, oder sie jemand vorbeischicken würde. Dann verabschiedeten wir uns und dieses Mal ging es wirklich in die Innenstadt. Den BMW parkten wir im Luisencenter in der Tiefgarage. Kaum waren wir mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren, fühlte ich den Wind unter meinen Rock fahren. Es war wie ein sanftes Streicheln auf meinen Härchen und ich ... fühlte, wie meine Pussy wieder einmal zu kribbeln begann. Aber ich genoss dieses Gefühl. Als erstes schleppte Mama mich in einen Dessous-Laden, wo sie nur meinte, dass ihre Tochter unbedingt ein paar Dessous brauchen würde und hob tatsächlich vorne meinen Rock hoch, sodass die Verkäuferin sofort sah, dass ich keinen Slip trug. Doch auch sie blieb souverän und meinte nur, dass sie es sehen könnte und was es denn sein dürfte. Mama meinte dann, erst mal einen normalen weißen Slip, den ich auch gleich anbehalten könnte, auch um dann ein paar schöne Sachen anprobieren zu können. Die Verkäuferin brachte dann tatsächlich sofort einen normalen Baumwollslip, damit ich ihn anziehen konnte. Dann teilte Mama ihr genau mit, was für Dessous sie für mich wollte. Im Grunde war sie nur an Sets interessiert, bei denen auch irgendwie Strapse dabei waren. Mitzureden hatte ich dabei nicht, aber die Sachen waren wirklich schön und angenehm zu tragen und sie merkte genau, als ich ein Set anprobierte, in dem ich mich nicht wirklich wohl fühlte. Nur bei einem Set in Pink, eine Farbe die ich nicht wirklich mochte, kannte sie kein Pardon und kaufte es trotzdem. Die Verkäuferin fragte noch, ob wir auch passende Strümpfe dazu haben wollten, worauf Mama fragte, ob sie denn „full fashioned"-Strümpfe führen würden, was die Verkäuferin zu ihrem Bedauern verneinte. Schließlich gab es nichts mehr in dem Laden, was ihr an mir gefiel und die Verkäuferin brachte alles zur Kasse, wo Mama mit einer goldenen ...