1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    dreißig die sie braucht, bis es soweit ist&#034, lächelte Mama. „Ja Mama, ich verstehe, ... aber das heißt dann ja wohl auch, dass ich ebenfalls eine masochistische Veranlagung habe&#034, sprach ich das aus, was mir gerade durch den Kopf ging. „Ja die hast du sicherlich, aber nicht so extrem wie Maria. Bei ihr ist es eher so, wie bei Sandra auch. Erinnerst du dich, wie es ihr ging, als sie den Po voll bekommen hat?&#034 „Ja natürlich erinnere ich mich, sie kam aber gleich beim ersten Schlag und dann später noch einmal, also kann es nicht ganz so wie bei Maria sein.&#034 „Na ja, sicher nicht ganz gleich, aber du wirst es heute Abend ja sehen.&#034 Zu meiner Verwunderung fuhr Mama nicht ins Stadtzentrum, wo die ganzen Bekleidungsgeschäfte waren, sondern bog in einen der Vororte ab. „Wir müssen vorher noch zu Herrn Scheider&#034, erklärte sie mir, da sie wohl meinen erstaunten Blick gesehen hatte. „Und wer ist dieser Herr Schneider?&#034, fragte ich neugierig. „Das wirst du nicht glauben, denn Herr Schneider ist tatsächlich Schneider&#034, sagte sie leise und geheimnisvoll um dann, als sie mein Gesicht sah, loszulachen. „Manche Sachen bekommt man hier einfach nicht und man müsste sie im Internet bestellen, so wie die l****akleider von Maria zum Beispiel. Aber die müssen dann meist erst aus dem Ausland importiert werden und das kann dauern. Außerdem sind sie dann oft nicht von guter Qualität, deshalb habe ich Herrn Schneider ausfindig gemacht, der solche Sachen für uns ...
    fertigt&#034, erklärte sie mir. „Ah ja, also doch l****akleider&#034, dachte ich wenig begeistert, aber ich hatte mich auch schon gefragt, wo sie diese in Darmstadt kaufen wollte, denn bisher hatte ich dort kein Geschäft für so etwas gesehen. Kurz darauf bog sie auch schon in eine Seitenstraße und hielt vor einem der Häuser. Tatsächlich war dort ein Sc***d mit der Aufschrift ‚Schneiderei Schneider' angebracht. Wir gingen hinein und wurden von Herrn Schneider überschwänglich begrüßt. „Ah, guten Tag Madam, ich freue mich, dass Sie mich heute wieder einmal besuchen. Und welche bezaubernde junge Dame haben Sie mir heute mitgebracht?&#034 „Guten Tag Herr Schneider, darf ich Ihnen meine Tochter Lara vorstellen?&#034 „Guten Tag Madmoiselle, ich freue mich Sie kennenzulernen&#034, schmachtete er mich nun auch an und ich dachte ich wäre in einem alten Film gelandet. „Guten Tag Herr Schneider&#034, beantwortete ich höflich lächelnd den Gruß. „Haben Sie die Uniformen zum Anprobieren fertig?&#034, fragte Mama ihn. „Natürlich Madam, wenn Sie und Ihre reizende Tochter mir bitte folgen wollen ...&#034 Er führte uns in einen anderen Raum, der von vorne nicht einsehbar war und brachte ein paar Schuluniformen, die mich stark an die l****akleider von Maria erinnerten. „Wenn Madmoiselle sich bitte entkleiden würden und eines dieser Kleider anprobieren würden, damit ich sehen kann, ob sie passen, oder ob ich noch etwas ändern muss&#034, forderte mich Herr Schneider auf. Ich hatte es schon fast vergessen, ...
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