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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
nicht wie Strubelpeter aussehen möchte, wenn wir in der Stadt ankommen. Abschließend setzte sie sich noch eine Sonnenbrille auf. Dann ging es auch schon los. Kaum waren wir unten auf die Hauptstraßen abgebogen, jauchzte ‚Mama' auf und gab richtig Gas, so dass es mich in den Sitz presste, mir der erste Windstoß unter den Rock fuhr und mir durch die Spalte pfiff. Sofort erinnerte ich mich an Marias Rat und genoss dieses Gefühl. Es war zwar kein starker Windstoß, dazu war mein Becken zu tief im Wagen, aber doch so, dass er deutlich zu spüren war. „Entschuldige bitte meinen Ausbruch eben, aber ich liebe es einfach dieses Auto zu fahren. Du musst wissen, dass ich schon in jungen Jahren meinen Führerschein gemacht habe, ich aber nie ein Auto besessen habe. Deswegen fahre ich auch so gerne, jetzt wo ich die Möglichkeit dazu habe", erzählte Mama mir und irgendwie machte sie mir das auch noch etwas menschlicher. Sie fuhr jedoch nicht unvorsichtig, raste auch nicht wirklich, sondern fuhr zügig und es machte auch mir Spaß, den Wind im Gesicht zu spüren, auch wenn ich im Laufe der Fahrt kaum noch Wind, wie insgeheim erhofft, an meiner Körpermitte spürte. „Ach ja, ich sollte dir vielleicht noch etwas erklären, Lara. Du fandest vorhin die Strafe für Maria sicher hart, oder?" „Ja Mama und wirklich ungerecht", gestand ich ihr. „Nun, ehrlich gesagt hat es mir gut gefallen, dass du dich so für deine Schwester eingesetzt hast, aber du hast das Ganze etwas falsch verstanden. Maria ... hat deshalb den Regelverstoß gebeichtet, weil sie bestraft werden wollte." „Wieso sollte sie bestraft werden wollen?", fragte ich ungläubig. „Nun, Maria ist nicht nur devot, sondern auch masochistisch veranlagt. Weißt du, was damit gemeint ist?", fragte sie mich. „Du meinst, dass sie Schmerzen mag, oder?" „Genau. Aber Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Glaub mir, Maria hasst zum Beispiel Zahnschmerzen genauso wie jeder andere auch." „Aber selbst wenn das so ist, hätte Papa die Strafe ja nicht gleich so hart ausfallen lassen müssen. Ich darf gar nicht daran denken, wie ihr Po danach aussehen wird." „Glaub mir, weniger Schläge wären eher eine wirkliche Strafe für sie gewesen, so aber ist es eher eine Belohnung für sie." „Wie meinst du denn das? Wieso sollten mehr Schläge eine Belohnung sein?" Ich sah sie verständnislos an. „Nun, als erstes hat dein Vater jene Schlaginstrumente ausgewählt, die sie am liebsten mag, das heißt jene, welche ihr die schönsten Schmerz-Lustgefühle bescheren. Und dann erinnere dich mal an vorgestern zurück. Wie war es da, als du fünfzehn mit dem Rohrstock bekommen hast? Wenn ich mich nicht ganz täusche, dann hast du dir nach dem letzten Schlag auch noch mehr gewünscht, oder?" Langsam begann ich zu verstehen. Ja es hatte ziemlich geschmerzt, aber es hatte mich auch erregt und ich wäre tatsächlich gekommen, wenn Papa nur ein weiteres zugeschlagen hätte. „Ich sehe, jetzt beginnst du zu verstehen. Bei Maria sind es etwa ...