1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    erst einmal alleine nachdenken müsste. Maria zeigte Verständnis und versprach dies auch unseren Eltern klarzumachen. Tatsächlich kam es später nie mehr zur Sprache, dass ich nicht zum Abendessen erschienen war. Am meisten machte mir zu schaffen, dass ich kaum zwei Tage hier war, und sich alles anders entwickelte, als ich mir das vorgestellt hatte. Alleine wenn ich daran dachte, was ich in diesen zwei Tagen schon alles erlebt und gesehen hatte, kam es mir fast wie zwei Wochen vor. Irgendwie überholte mich ständig die Realität. Kaum hatte ich etwas für mich erfasst, war es auch schon wieder anders. Hatte ich mir noch einen Tag zuvor gedacht, dass es sicher lange dauern würde, bis ich mich daran gewöhnt hatte, Papa, Mama oder gar Schwesterchen zu sagen, machte es mir kaum mehr etwas aus. Gut Papa hatte ich schon immer so genannt, auch wenn es mir kurzfristig wegen der Umstände schwer gefallen war. Und nach dem mit Maria Erlebten, wunderte mich das mit dem ‚Schwesterchen' auch nicht allzu sehr. Aber dass es mir nun, wie ich zuletzt im Bad gemerkt hatte, auch bei meiner Stiefmutter nun fast schon natürlich vorkam, verwunderte mich schon sehr. Schließlich hatte ich eine Mama, meine richtige Mutter, die ich schon immer so genannt hatte und die ich von Herzen liebte. Irgendwie kam es mir fast wie ein Verrat an ihr vor. Aber das war nur eines von vielen Dingen, die mich überholt hatten. So hätte ich mir nie vorstellen können, dass ich bei einer Bestrafung so heiß werde, dass es mir ...
    fast gekommen wäre, oder in einem Moment finde ich es noch eklig, als ich sehe, wie Markus Pipi trinkt und im nächsten trinke ich selber direkt aus der Quelle meiner Schwester. Hinzu kam, dass ich, seit ich hier war, fast ständig irgendwie erregt rumlief und ich mich von Dingen heiß machen ließ, die ich früher eigentlich abgelehnt hatte und nur als pervers empfand. Irgendwie verstand ich das alles nicht wirklich und mich verstand ich am allerwenigsten. Je länger ich über alles nachdachte, je weniger kam ich zu irgendeinem Ergebnis. Irgendwann, es muss schon ziemlich spät gewesen sein, schlief ich über den vielen Gedanken dann ein. „Aufwachen Schwesterchen, wir kommen sonst zu spät zum Frühstück!&#034, hörte ich es entfernt und spürte dann zärtliche Lippen auf meinen, die mich langsam wachküssten. Es war ein angenehmes Gefühl und ich ließ die Augen länger als nötig geschlossen, nur um diese Lippen weiter zu spüren. Schließlich schlug ich doch die Augen auf und fragte grinsend, „Müsstest du den Regeln entsprechend nicht vorher anklopfen?&#034 „Du Biest bist ja schon wach!&#034, kicherte Maria und fügte dann ebenfalls grinsend hinzu, „Habe ich auch, aber du hast nicht reagiert und bevor du wieder bestraft wirst, dachte ich, es sei besser diese Regel zu umgehen. Aber wenn du es möchtest, dann brauchst du es nur unseren Eltern zu sagen. Ich bin sicher, dass ich dann für den Regelverstoß bestraft werde. Dann könntest du zusehen, wie ich den Arsch vollkriege.&#034 „Das könnte ich nie ...
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