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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
wollte. „Ich habe eigentlich genug vom schwimmen. Eigentlich hätte ich jetzt Lust mir einen Film anzusehen. Wie sieht es mit dir aus Lara?", fragte Maria mich plötzlich. „Solange es kein Porno ist!", antwortete ich ohne nachzudenken. „Keine Sorge, ich habe auch noch ein paar ganz normale Filme", kicherte sie und dann zu Papa gewandt, „Dürfen wir?" „Ja klar, geht nur", antwortete er lächelnd. Dieses Mal gingen wir in Marias Zimmer, wo ich bisher noch gar nicht gewesen war. Im Grunde war es dasselbe wie meines, nur Spiegelverkehrt. Sogar die Möbel sahen gleich aus. Während bei mir allerdings alles in Rosa und Weiß gehalten war, war bei ihr alles in Himmelblau und Weiß. „Willst du wirklich einen Film sehen?", fragte Maria mich, als wir in ihr Zimmer kamen. „Deswegen sind wir doch hergekommen, oder?" „Na ja, eigentlich war es mehr eine Ausrede von mir, damit wir gehen können. Ich habe ja bemerkt, dass du dich unten nicht mehr wohl gefühlt hast." „Du kennst mich echt schon ziemlich gut", seufzte ich. „Wir können auch was anderes machen, wenn du willst", bot sie mir an. „Nein, ein Film wäre schon ok." „Was willst du den sehen?" „Egal, such einfach was aus", erwiderte ich achselzuckend. „Dann Pretty Women! Das ist mein Lieblingsfilm. Früher fand ich ihn ja eigentlich doof, aber jetzt erinnert er mich ein wenig an mich selbst", erzählte sie mir. „Wieso? Sie wird doch von der Schlampe zur feinen Dame", fragte ich nicht ganz ... verstehend. „Nun, gewisser Weise war das bei mir auch so, aber du siehst das falsch. Auch wenn sie eine feine Dame wird, eine Schlampe wird sie immer bleiben, auch wenn man das im Film vielleicht nicht sieht", erklärte sie mir ernst. „Wie kommst du denn da drauf?" „Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Wenn du mal das Schlampendasein gekostet hast, dann gibst du es nicht mehr her. Es ist viel zu geil, um darauf zu verzichten." „Na ja, vielleicht hast du ja Recht. Aber vielleicht war sie ja auch keine Schlampe. Sondern nur eine Nutte um Geld zu verdienen.", warf ich ein. „Möglich, aber wenn ich es mir anders vorstelle, dann gefällt mir der Film besser!", kicherte sie schon wieder, während sie zu ihrem Computer ging, um die DVD einzulegen. „Setz dich doch!", forderte sie mich auf, nachdem sie sich wieder umgedreht hatte. „Maria, ... kannst du mich in den Arm nehmen, während wir den Film ansehen?", fragte ich sie unsicher, aber ich hatte in diesem Moment einfach ein starkes Bedürfnis nach Nähe. „Sogar sehr gerne", antwortete sie, nahm mich an die Hand und zog mich aufs Sofa, um dann die Arme um mich zu legen. Kapitel 4 - Einkaufsspaß Ich hatte mich wirklich wohl in Marias Armen gefühlt. Einfach so ohne weiter Hintergedanken. Ich meine damit ohne einen sexuellen Hintergrund, obwohl meine Erregung nicht wirklich abklang. Trotzdem verabschiedete ich mich von ihr, nachdem der Film vorbei war und bat sie, mich für das Abendessen zu entschuldigen, da ich ...