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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
richtig verstanden habe, dann wollt ihr ja, dass sie uns in jeglicher Hinsicht dienen. Der Detektiv meinte jedoch, dass es schwierig wäre herauszufinden, ob sie auch devot veranlagt sind. Wenn dann höchstens durch eine längerfristige Beobachtung", erzählte Maria. „Nun, ich denke, wenn sie unser Angebot bekommen, dann wird es sich schon herausstellen. Ich denke nicht, dass eine der jungen Frauen sich dazu bereit erklärt, wenn sie nicht entsprechend veranlagt sind", antwortete Patricia selbstsicher, denn sie dachte sich, dass es für mich sicher kein Problem sein würde, dies zu bewerkstelligen. „Ich weiß nicht. Für das viele Geld was sie bekommen ...", zweifelte Maria etwas. „Du meinst, dass sich wegen dem vielen Geld auch andere darauf einlassen würden? Nun, das mag sein. Dann werden sie aber nicht lange durchhalten und die Sache wieder aufgeben. In diesem Fall werden sie aber nur ganz normal abgefunden. Wir werden ja sehen was passiert", wandte ich ein. In der Zwischenzeit hatte ich mir darüber auch mal so meine Gedanken gemacht. Meine Erfahrungen, die ich diesbezüglich mit meinen besonderen Kräften gemacht hatte, konnten eigentlich nur eines bedeuten. Nämlich, dass auch wenn eine entsprechende Veranlagung nicht oder noch nicht vorhanden war, dann bedurfte es bisher nur ein entsprechende Phantasien oder Erlebnisse im Zusammenhang mit einer positiven Erfahrung, wie starke Erregung, einem oder mehreren Orgasmen, um die betroffene Person für solche Spielarten ... zu öffnen. Dazu war es bisher so gewesen, dass danach nicht mehr unbedingt eine weitere Beeinflussung meinerseits mit meinen Fähigkeiten notwendig gewesen war. Und wenn es sich wirklich so verhielt, wie ich dachte, dann dürfte es mit unserem Personal diesbezüglich auch keine Probleme geben. Damit war die Sache vorerst erledigt, zumindest was Maria betraf. Allerdings unterhielten wir uns noch eine Zeitlang darüber, was wir von unserem Personal so alles erwarteten. Solange, bis uns Sandra unterbrach und ankündigte, dass das Essen fertig wäre. Kurze Zeit später, wir saßen gerade am Esstisch, den wohl Sandra schon gedeckt hatte, tauchte auch Nicole mit ihr zusammen wieder auf. Sowohl sie, als auch Sandra waren vollbeladen mit Tabletts, auf denen sich verschiedene Speisen befanden. Mir verschlug es wirklich die Sprache, was die zwei uns da auftischten. Nicht nur, dass wir das Ganze von der Menge her niemals schaffen würden zu essen, es sah alles überaus köstlich aus und jeder Teller und jede Platte war perfekt dekoriert und hätte sicherlich jedem gehobenen Restaurant Ehre gemacht. „Oh, wer bist du denn?", riss mich Maria aus meinen Überlegungen zum Essen und brachte mich darauf, dass sie ja Nicole noch gar nicht gesehen hatte. „Das ist Nicole. Sie wird zukünftig ebenfalls für uns arbeiten. Auch wenn sie nicht so aussieht, sie ist genauso alt wie du", stellte Patricia ihr das Mädchen vor, „Nicole, das ist unsere Tochter Maria. Du wirst sie mit Miss Maria ansprechen." ...