-
Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
diese Weise mit mir zu reden, allerdings sah ich ihr das im Grunde gerne nach, schmeichelte es mir doch auch. „Nun, darauf kannst du Gift nehmen, das heute dein süßes Fötzchen dran ist. Allerdings erst nachdem ich deine Mutter hergenommen habe. Als meine Frau hat sie Vorrang!" „Schon klar Papa! Nimm Mama ordentlich ran, die ist, wie ich sie kenne, nämlich genauso geil wie ich!" „Du willst mir doch nicht erzählen, dass ihr während meiner Abwesenheit keusch geblieben seid!", stichelte ich ein wenig und ließ Maria langsam wieder zu Boden gleiten. „Natürlich nicht! Du weißt doch Papa, dass wir es lieben, unsere Möschen gegenseitig auszulutschen. Außerdem hatten wir ja den Strap-on mit deiner Sahne und dem Sekt. Aber dein Schwanz bleibt nun mal dein Schwanz. Und der gehört nun mal in unsere Muschis! ... Und zwar jeden Tag! So jetzt weißt du es!" Maria sah richtig süß aus, als sie bei diesen Worten resolut mit dem Fuß aufstampfte und mich dann eine Schnute ziehend bestimmt ansah. In ihrem süßen Schulmädchenrock, der weißen hochgeschlossenen Rüschenbluse und dem gleich wie der Rock weißschwarzkariertem Schleifchen im Haar, gab sie damit die perfekte l****a ab. Offensichtlich hatte sie sich nun entschlossen, diese Rolle anzunehmen, auch wenn ihr anfangs diese Art Kleidung nicht sonderlich behagt hatte. Inzwischen spielte sie sogar damit. „Hast du die Unterlagen, die ich wollte?", wechselte Patricia das Thema. „Natürlich, Mama!" „Gut, dann lasst uns ins ... Wohnzimmer gehen", schlug mein Schatz erneut vor. „Welche Unterlagen denn?", fragte ich neugierig. „Im Wohnzimmer!", wiegelte Patricia schmunzelnd ab. Ich geduldete mich und so wechselten wir wie gewünscht ins Wohnzimmer. Kaum saßen wir auf der Couch, hakte ich erneut nach. „Hat das was mit der Überraschung zu tun, von der du mir erzählt hast?" „Ja mein Schatz", antwortete Patricia lächelnd und Maria reichte ihr aus der von ihr mitgebrachten Tasche einige Akten. Ich begann zu ahnen, um was es sich handelte. „Während du in Berlin warst, waren wir nicht ganz untätig. Wie wir ja schon auf vor deiner Reise besprochen haben, haben wir uns an den Unis auf die Suche nach weiterem Personal gemacht. Unsere Tochter hat wirklich ein paar vielversprechende Kandidatinnen ausgesucht, von denen die ersten auch schon überprüft wurden. Die möchten wir dir zeigen", erzählte Patricia und reichte mir die Akten. „Ich hätte nicht gedacht, dass ihr damit so schnell seid", lobte ich die beiden und schlug die erste Akte auf. Insgesamt waren es Akten von fünf jungen Frauen zwischen achtzehn und zweiundzwanzig Jahren. Während ich sie mir ansah und ihre Daten überflog, beobachteten mich Patricia und Maria gespannt. „Und was sagst du?", fragte mich meine Frau schließlich neugierig. „Sie sind alle sehr hübsch, drei von ihnen finde ich sogar überaus schön. Diese drei würde ich auch auswählen." „Wir wissen aber nicht, ob sie ebenfalls so wie wir veranlagt sind. Wenn ich euch ...