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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
kontrollieren, bevor Sie die Polizei rufen", schlug ich grinsend vor. „Ich fürchte ... das muss ich. Die Vorschriften ...", stammelte sie verlegen. „Hier?", fragte Patricia mit hochgezogener Augenbraue. „Nein, nein, ... natürlich nicht. Dort drüben haben wir Kabinen für solche Fälle", antwortete Erika in die Richtung zeigend und lief dann rot an, als ihr bewusst wurde, dass ihre Antwort etwas zweideutig war. „Aber gerne doch", grinste Patricia und marschierte ohne zu Zögern zu einer der Kabinen. Erika folgte ihr nicht. Allerdings stand weiteres Personal von der Sicherheit dort. Ebenfalls ein Mann und eine Frau, die sie schon grinsend erwarteten, denn selbstverständlich hatten die beiden ebenfalls alles mitbekommen. Währenddessen wurde auch ich gescannt und konnte dann unbehelligt mein Handgepäck wieder an mich nehmen. Maria hingegen war sichtlich froh, dass sie nun der Aufmerksamkeit der Umherstehenden entkommen war, da diese sich zu Letzt natürlich auf ihre Mutter gerichtet hatte. Es dauerte einige Minuten, bis Patricia sichtlich amüsiert mit roten Backen wieder erschien und wir unseren Weg zum Gate fortsetzen konnten. „War dir das denn gar nicht peinlich Mama?", frage Maria nachdem wir außer Hörweite waren.. „Nein, ich wusste ja, was auf mich zukommen würde. ... Zumindest in etwa. Außerdem, was glaubst du wie peinlich es der Sicherheitstussi war, als sie mich auffordern musste, den Plug herauszuziehen", antwortete Patricia grinsend, „Aber ... richtig lustig wurde es dann, als ich sie aufforderte mir den Plug wieder einzuführen." „Und, hat sie es wirklich getan?", hakte Maria neugierig nach. Auch ich war ziemlich gespannt auf die Antwort meiner Frau. „Erst als ich ihr gedroht habe alles zusammen zu kreischen, um dann zu behaupten, sie hätte mich unsittlich berührt", kicherte Patricia. Da konnte ich nur grinsend den Kopf schütteln. Aber genau wegen solcher Dinge liebte ich sie. Kurz darauf waren wir am Gate angekommen. Die Wartezeit überbrückten wir mit Kaffeetrinken und ich erlaubte meiner Frau den Plug in ihrem Hintern auf der Toilette zu entfernen. Dann ging es auch schon mit dem Bus zu dem von mir gecharterten Learjet auf das Vorfeld. Wir wurden vom Kapitän und einer jungen hübschen Stewardess in Empfang genommen. Kaum das wir im Flugzeug Platz genommen hatten, ging es auch schon los. Nachdem die Stewardess uns mit den Sicherheitsmaßnahmen vertraut gemacht hatte, rollten wir auch schon auf die Startbahn. Etwas nervös reichte mir Patricia die Hand, die ich gerne nahm. Tatsächlich gab es nur vier bequeme Sitze an Bord, die in der Mitte durch einen schmalen Gang getrennt waren, sodass wir dazu die Arme nur etwas ausstrecken mussten. Mir gefiel, dass die Sitze nicht, wie ich es sonst aus Flugzeugen kannte, alle nach vorne zeigten, sondern dass man sich zugewandt sitzen konnte. Maria saß mir gegenüber und sah mit glänzenden Augen aus dem Fenster. Die Tatsache, dass wir dieses Flugzeug für uns alleine hatten, ...