1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Maria. „Junge Dame, ich fürchte, das werden Sie uns genauer erklären müssen&#034, forderte er streng. Maria, die keine Ahnung hatte, was in der Tasche war, sah ihre Mutter fragend an. „Nun geh schon! Zeig den Herrschaften, was in der Tasche ist&#034, forderte Patricia sie gelassen lächelnd auf. Maria ging ans andere Ende des Röntgengeräts, wo die beiden vom Sicherheitspersonal schon bei ihrer Tasche warteten. In der Zwischenzeit stieß mich Patricia leicht an und öffnete unauffällig ihre Hand. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen. Auch wenn meine Holde bisher noch keine Flugerfahrung hatte, so schien sie sich doch genau informiert zu haben, was auf einem Flughafen so alles los war. In ihrer Hand war eine kleine Funkfernbedienung das zu einem Vibratorhöschen gehörte, welches zu unserer Sammlung von Sexspielzeug gehörte. Offensichtlich hatte sie diese Situation genau geplant, um unserem Ficktöchterchen wieder einmal eine kleine Lektion zu erteilen. So geschah es dann auch, denn als Maria ihre Tasche öffnete, lief sie sofort rot wie eine Tomate an. „Ich dachte, wir könnten etwas Spielzeug im Urlaub gebrauchen. Ihre Tasche ist voll davon&#034, flüsterte Patricia mir ins Ohr und legte die Fernbedienung unauffällig ebenfalls in die Schale für die Metallgegenstände. „Bei batteriebetriebenen Geräten sollten Sie die Batterien immer vorher entfernen, wenn Sie vor haben zu fliegen&#034, riet ihr die Dame vom Sicherheitspersonal amüsiert lächelnd und ...
    schwindelte dann hilfreich, „Am besten Sie nehmen sie gleich aus dem ‚Epilierer'.&#034 Allerdings war das Ganze nun für Maria nicht so einfach. Da sich mehrere Vibratoren in der Tasche befanden, musste sie als erstes den genauen Übeltäter identifizieren und so kramte sie ziemlich peinlich berührt in ihrer Tasche herum, bis sie fündig wurde. Maria wartete noch immer ziemlich verlegen auf uns, während Patricia als nächstes dran war. Auch sie wurde von der Frau abgescannt, während ihr Kollege nun auch unsere Taschen durch das Röntgengerät jagte. Dass ich Patricia mit meiner Aktion nicht wirklich überraschen konnte, zeigte mir ihr Schmunzeln, als es jedes Mal an der Sonde piepste, wenn diese an ihrem Hintern vorbei fuhr. Sie wirkte nicht im Geringsten peinlich berührt, obwohl sich in der Zwischenzeit hinter uns die Schlange von anderen Reisenden immer größer wurde. „Haben Sie wirklich alle Metallgegenstände abgelegt?&#034, versuchte Elvira vom Sicherheitspersonal die Lage zu klären. „Alle die ich ohne einen Menschenauflauf zu provozieren ablegen konnte&#034, antwortete Patricia amüsiert lächelnd. „Wie meinen Sie das?&#034, fragte die Dame von der Sicherheit etwas irritiert. „Nun, ich dachte, dass es nicht so gut wäre die Öffentlichkeit zu erregen, wenn ich mir den Metallplug hier vor allen Leuten aus dem Hintern ziehe, den mir mein Mann heute Morgen zur Strafe verpasst hat&#034, antwortete sie laut, für alle Umstehenden hörbar. Elvira sah sie verblüfft an. „Sie dürfen das gerne ...
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