1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Familie nicht zu erwähnen, dass der Reichtum von mir stammte und erzählte ihnen auch, dass ich meinen Verwandten erzählt hätte, dass Patricia das Geld in die Ehe eingebracht hätte. Als Erklärung teilte ich den beiden mit, dass ich kein besonders nahes Verhältnis zu meinen Familienmitgliedern habe und ich keine Lust hätte, mich von ihnen anbetteln zu lassen. Da sie Patricia aber noch nicht kannten, würde sie es bei ihr sicher nicht tun. Beide hatten dafür Verständnis, denn auch Stefan war ein erfolgreicher Geschäftsmann und kein Armer. Bezüglich der Junggesellenabschiedsfeier hatte ich mir allerdings ausgebeten, dass diese bereits am Nachmittag stattfinden sollte und nicht erst am Abend, da einerseits die Hochzeit bereits am nächsten Vormittag stattfand und wir gleich im Anschluss mit allem Drum und Dran bis in die Nacht hinein feiern wollten. Gleich am Montagmorgen dann sollte es in die Flitterwochen gehen, wobei wir zur Überraschung der Meisten unserer Gäste vorhatten, Maria mitzunehmen. Nun ja, Stefan, seine Frau und Peter mit seiner Familie waren diesbezüglich weniger überrascht, kannten sie doch unser kleines Familiengeheimnis. Wobei die beiden ersteren jedoch nicht wussten, dass auch Patricia ein sexuelles Verhältnis mit Maria hatte. Obwohl Klara Patricia angeboten hatte, auch für sie eine Junggesellinnenabschiedsfeier zu organisieren, hatte das meine Holde abgelehnt, da sie, wie sie meinte, sowieso während der ganzen Organisation zur Hochzeit feiern würde. Was sie ...
    tatsächlich auch getan hatte, denn wenn wir unterwegs mit Klara, Maria und wenn sie dabei war, auch Laura waren, kam es immer wieder zu kleineren oder größeren erotischen Abenteuern. Zu sexuellen Handlungen kam es dabei aber nur unter den Frauen selbst und mir. Dritte waren davon ausgenommen gewesen. Bei den Vorbereitungen zu meinem Junggesellenabschied, mit denen ich jedoch nichts zu tun hatte, gab es aber doch eine Gegebenheit, die ich ziemlich witzig fand. Peter fragte nämlich, als er mit seiner Familie bei uns zu Besuch war, ob es Patricia ihm übel nehmen würde, wenn er auch ein paar Stripperinnen bei der Party einsetzen würde. „Nur, wenn ihr sie auch vernascht!&#034, war Patricias grinsende Antwort. Natürlich war ihr klar, dass dafür solche Damen in der Regel nicht zur Verfügung standen. Allerdings kannte ich sie gut genug, dass ich wusste, dass sie mir damit einen Hinweis gab, nötigenfalls auch meine Kräfte einzusetzen, um genau dies zu erreichen. Die Feier begann dann nach dem Mittagessen im Hotel mit einem Whiskey an der Bar. Da wir uns dort schon zuvor alle zum Essen getroffen hatten, zogen danach sämtliche Männer gemeinsam los und ließen die Frauen zurück. Stefan und Peter hatten geplant, eine feuchtfröhliche Feier in einer Disco abzuhalten, welche sie schlicht und ergreifend komplett gemietet hatten, damit wir dort unsere Ruhe haben würden. Ein Kneipenbummel war ja um diese Zeit nicht wirklich möglich, zumindest nicht mit dem Vorhaben der beiden, ein paar heiße ...
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