1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Entschluss der Frauen noch einmal einkaufen zu gehen auch eine Planänderung. Eigentlich war angedacht, dass wir unsere restlichen Hochzeitsgäste, zumindest jene, die im Hotel übernachten würden, am Vormittag dort begrüßen würden. Vor allem deshalb, wie bereits erwähnt, damit Patricia und natürlich auch Maria die Gelegenheit hatten, meine Verwandtschaft schon vorher kennenzulernen. Da daraus nun nichts wurde, musste ich das dann alleine übernehmen. Der Umstand der verunfallten Trauzeugin wurde nun auch hier zur Entschuldigung für Patricias und Marias Nichterscheinen. Wie schon am Tag zuvor sorgte ich schon vom Parkplatz aus, dass sich keiner von ihnen über meine körperlichen Veränderungen wundern würde. Ansonsten war eigentlich alles wie immer. Alle Tanten, Onkeln, Cousins und so weiter waren freundlich, nett und herzlich, wie immer, wenn man sich eben einmal im Jahr sah. Selbst meine Befürchtung, dass sich mein Vater und meine leibliche Mutter zoffen würden, trat nicht ein. Aber warum sollten sie auch. Schließlich hatten sie sich seit etwa vierzig Jahren nicht mehr gesehen. Sie gingen sogar freundlich miteinander um, obwohl natürlich zu merken war, dass der Streit der Vergangenheit niemals wirklich beigelegt wurde. Mein Bruder Bernhard, der Sohn meiner leiblichen Mutter Helga, war ebenfalls da. Und wie immer führte er große selbstbewusste Reden, mit denen er schnell die meisten für sich einnahm. Zumindest bis sie ihn näher kennenlernten und feststellten, dass nicht allzu ...
    viel Verlass auf ihn war. Aber diese Gefahr bestand hier zum Glück ja nicht. Meine zweite Halbschwester Christine, die wie mein Bruder aus zweiter Ehe meiner Mutter mit einem Italiener entstanden war, hatte schon von Anfang an abgesagt, da sie nun in Italien lebte und ihr die Anreise für ein Wochenende zu lange war. Nun, ich war ihr nicht wirklich deshalb böse. Wie ich es erwartet hatte, war meine Mutter ohne ihren dritten Mann angereist. Da ich, mich mit ihm sowieso nie wirklich gut verstanden hatte, war ich deswegen auch nicht traurig. Wenigstens war er jedoch so ehrlich ausrichten zu lassen, dass er etwas anderes vorhatte, nämlich sich mit ein paar Freunden zu treffen. Meiner Mutter war es natürlich peinlich, aber wie immer konnte ich sie diesbezüglich beruhigen. Da ich nun ja endlich unter die Haube kam, wie sich mein bester Freund und Trauzeuge Stefan ausdrückte, hatte er es sich nicht nehmen lassen eine Junggesellenabschiedsfeier auszurichten. Dies tat er zusammen mit Peter, den er an dem Tag kennengelernt hatte, als ich ihm von meinen Hochzeitsplänen und meinen nun vorhandenen Reichtum erzählte. Meinen Zuwachs an Reichtum in der Zwischenzeit schrieb er den glücklichen Aktiengeschäften zu, die ich gemacht hatte. Tatsächlich hatte ich einiges in Aktien angelegt und damit ziemliche Gewinne gemacht, aber das waren Peanuts gegenüber der Kohle, das ich seitdem anderen abgenommen hatte. Davon wusste Stefan allerdings nichts. Sowohl Peter, als auch Stefan bat ich gegenüber meiner ...
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