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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
antwortete ich grinsend, was Jessica jedoch nicht sah, da sie zu Boden blickte. Doch meine Worte ließen sie erschrocken aufsehen. „Senke gefälligst den Blick vor deinem Herrn, du Miststück!", fuhr Patricia sie sofort an und schlug ihr mit der flachen Hand leicht auf den Kopf. Jessica zuckte zusammen und sah wieder nach unten. Es war nicht wirklich Demut in dieser Handlung. Es war schlicht und ergreifend Angst. „Na ja, vielleicht wäre das dann doch etwas zu blutig. Ich kann ihr ja auch mit meinen Kräften die Stimme nehmen", warf ich mit einem scheinbar beruhigenden Tonfall ein, dann wandte ich mich wieder Lowinski zu. „Nun, du kleines Arschloch. Willst du auch losgemacht werden? Oder ist es dir lieber, wenn ich dir gleich einen Schlappschwanz mache. Würde doch passen, ein Schlappschwanz für einen Schlappschwanz." Ich entfernte den Ballknebel aus seinem Mund, damit er antworten konnte. „Bitte!", flehte er. „Was bitte? Losmachen, oder Schlappschwanz?" Ich sah ihn grimmig an, obwohl ich natürlich wusste, was er wollte. „Bitte losmachen ..." Er wagte es nicht mich anzusehen und war schon völlig fertig, bevor wir uns auch nur näher mit ihm beschäftigt hatten. „Wirst du tun, was wir von dir verlangen und brav sein? Du weißt, dass ich dich auch anders dazu bringen kann!" „Ich mache keine Probleme. Nur bitte tut mir nichts!" „Mal sehen. Du hast auf jeden Fall Strafe verdient. Aber wenn du keine Schwierigkeiten machst, dann lasse ich dir möglicherweise ... deine Potenz ..." Ich tat dabei so, als würde ich es mir überlegen. „Aber du hast doch vorher sicher noch etwas mit dieser Hündin da zu bereden." Ich sah auf die auf dem Boden kniende Jessica. „Das habe ich tatsächlich!" Er blickte mich überrascht an. Offensichtlich hatte er nicht mit damit gerechnet, dass ich ihm diese Gelegenheit bieten würde. Ich öffnete die Riemen um seine Handgelenke. „Deine Beine kannst du selbst befreien!", sagte ich unwillig zu ihm, nachdem ich damit fertig war. Es dauerte nicht lange, bis er vom Gynstuhl stieg und etwas unsicher stehen blieb. „Nun, dann rede mit ihr. Ich gebe dir fünf Minuten!", erlaubte ich ihm gnädig. „Stimmt das, was er gesagt hat? Dass du mich nur ausnutzen wolltest? Dass du ein Lesbe bist und dass du mich abservieren wolltest?", fragte er Jessica. Die Fragen sprudelten nur so aus ihm heraus. Jessica antwortete nicht. Sie sah nicht einmal hoch zu ihm. „Antworte ihm gefälligst! Oder muss ich die Peitsche holen?", fuhr Patricia sie an und trat leicht gegen ihren Hintern. „Ja es stimmt!", zischte sie nun. Es lag jedoch kein Bedauern in ihrer Stimme. „Ich kann es nicht glauben. ... Das kann doch nicht wahr sein, ... ich war wirklich ein Idiot", murmelte Lowinski beinahe fassungslos. „Nun, hast du es ja gehört. Ich sagte ja, ich kann eure Gedanken lesen. Ich denke, sie schuldet dir noch etwas. Deswegen gebe ich dir jetzt eine Chance. ... Fick sie, wie sie dich ficken wollte. Aber nur in den Arsch! ...