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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Erneut riss Lowinski seine Augen weit auf. „Keine Sorge, du kleiner Ficker. Ich werde ihn dir schon nicht abschneiden. Wenn du bisher genau aufgepasst hast, dann dürfte selbst ein Blödmann wie du mitbekommen haben, dass ich ein paar besondere Kräfte habe. Dass ich deine Gedanken gelesen und verändert habe, wirst du wohl inzwischen eingesehen haben. Und das ich die Schlampe dazu gebracht habe, Dinge zu tun, die sie eigentlich nicht wollte, auch. Ich kann mit meinen Kräften aber auch körperliche Veränderungen herbeiführen. Unter anderem auch dafür sorgen, dass du nie mehr einen hoch kriegst." Nun nahm wieder die Angst in seiner Mimik überhand. Aber er blickte mich auch flehend an. „Nun, mal sehen. Im Endeffekt warst du nur ein Mitläufer. Ein Doofmann, der sich ausnutzen hat lassen. ..." Ich tat so, als würde ich überlegen, dann wandte ich mich an Patricia: „Meinst du, die Schlampe ist bereits handzahm genug, um sie vom Kreuz zu binden?" „Keine Ahnung, ich kann sie ja mal fragen", erwiderte Patricia ernst, dann ging sie zu Jessica, die wie teilnahmslos in den Fesseln hing. „Hey Schlampe! Wirst du brav sein, wenn ich dich losbinde, oder soll ich noch einmal von vorne beginnen?" Lediglich ein dumpfes Stöhnen kam als Antwort. „Sieh' mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede, du doofes Dreckstück!", fuhr Patricia sie an. Jessica Bongartz hob den Kopf. „Oh, kannst du nicht reden? Der Knebel stört dich wohl, was?" Patrica tat mitleidsvoll. „Also was ... ist jetzt? Wirst du brav sein und tun, was wir sagen? Los nicke, oder schüttle den Kopf!", fragte sie nun wieder ungeduldig. Die Maklerin nickte. „Also gut, ich werde dich losmachen, also stell dich ordentlich hin, sonst wird das nichts. Solltest du Sperenzchen machen, dann weißt du ja, was dir blüht!" Patricia machte sich nicht die Mühe, die Fesselung aufzuknoten, als Jessica sich aufrichtete und sich nicht mehr so hängen ließ. Sie schnitt die Seile einfach mit dem Skalpell auf, welches noch immer neben dem Andreaskreuz lag. „Los auf die Knie mit dir! Du bist es nicht wert, dass du aufrecht neben uns stehst. Beweg die gefälligst wie ein Tier auf allen vieren. Schließlich hast du dich auch so gegenüber uns verhalten. Wie ein kleines gieriges Tier!" Patricia packte die Schlampe am Nacken und drückte sie zu Boden, wo diese leise in den Knebel schluchzte. „Komm Hündchen, komm zu deinem Herrchen", lästerte Patricia und schob Jessica mit dem Fuß an ihrem Hintern an. Die Maklerin krabbelte los. Ich machte zwei Fotos davon. Dann hatte ich eine Idee und ging kurz zu ihrem Schrank, um einen Mundspreizer, so wie man ihn vom Zahnarzt kennt, zu holen. „Leg ihr das hier an! Dann sabbert sie auch wie ein Hündchen", reichte ich das eigentlich medizinische Gerät Patricia. „In Ordnung. Aber das dämpft das Geschrei nicht, falls sie wieder damit anfängt", wies mich Patrica hin. „Egal, wir können ihr ja die Stimmbänder durchschneiden, falls sie wieder zu laut wird", ...