1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    abgesehen davon musste ich ihn noch fragen, ob er mein Trauzeuge werden wollte. Ich rief ihn an und verabredete mich eine Stunde später mit ihm im Ciantini, einem italienischen Restaurant und lud ihn zum Essen ein. Ich überlegte gerade, wie ich die Zeit bis dahin überbrücken sollte, als mich Peter auf dem Handy anrief und mich fragte, ob ich etwas vorhätte. Bevor er es noch sagte, ahnte ich bereits den wahren Grund seines Anrufs. Die Frauen waren sicherlich mit der Hochzeit beschäftigt und nervten ihn mit ihrem Geschnattere darüber. „Ich dachte, du wärst mit vier Frauen beschäftigt, die dir den Saft aus den Lenden holen?&#034, fragte ich ins Handy grinsend. „Äh ... nun, war ich. Aber leider reden die sogar während dem Ficken von nichts anderes als von eurer Hochzeit. Entschuldige, wenn ich das sage, aber langsam nervt es. Trotzdem gratuliere ich dir natürlich. Patricia und du passt ja hervorragend zusammen&#034, bestätigte er meine Ahnung. „Danke. Aber ich rede weder beim Vögeln, noch ansonsten viel über unsere Hochzeit! Wenn dich das nicht stört, dann komm doch ins Ciantini&#034, zog ich ihn ein wenig auf, „Ich treffe mich um sechs mit Stefan, einen Freund von mir. Ich will ihn nämlich fragen, ob er mein Trauzeuge sein will. Er ist ebenfalls verheiratet und lebt mit seiner Hilde auch eine Dominant-Devote Beziehung. Die beiden sind übrigens Kinderlos. Aber sie sind sehr offen, was ihre Sexualität betrifft. Allerdings solltest du nichts von unseren kleinen Inzestabenteuern ...
    erzählen. Das ginge wohl dann doch über ihren Horizont. Aber was Dominanz betrifft, da kannst du von ihm noch einiges lernen.&#034 „Einverstanden!&#034, stimmte Peter erfreut zu. Eine knappe Stunde später traf ich Peter am Eingang des Ciantini. Zufällig waren wir auf die Minute genau gleichzeitig eingetroffen. Nachdem wir uns begrüßt hatten, gingen wir zusammen hinein und schon vom Eingang aus sah ich, dass Stefan bereits auf mich wartete. Noch hatte er uns nicht gesehen und ich nutzte die Gelegenheit, um schnell noch seine Erinnerung von meinem wahren Aussehen zu verändern. Wir gingen zu ihm an den Tisch und ich stellte die beiden einander vor. Dabei erwähnte ich, dass auch Peter seine Frau dominieren würde, aber dabei noch ein Neuling war. Stefan war natürlich sofort begeistert. Für so was hatte er schon immer ein Faible. Nämlich den Kontakt mit Gleichgesinnten und darüber mit ihnen zu quatschen. Es dauerte nicht lange und eine hübsche brünette Kellnerin erschien, um nach unseren Wünschen zu fragen. Sie hatte lange Haare, die sie hinten hochgesteckt hatte. In ihrer Kellnerinnenuniform sah sie wirklich schnuckelig aus und da sie noch jung war, ging ich davon aus, dass sie eine jene Studentinnen war, die bei uns in der Stadt des Öfteren in solchen Jobs als Aushilfen tätig waren. In ihren Gedanken las ich dann etwas später, dass es tatsächlich so war. Irgendwie brachte sie mich auf die Idee, mal eine weitere Sache auszuprobieren, die mir schon länger im Kopf herumsprang. Während ...
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