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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
oder weniger sinnlosen Diskussionen dabei, machten mir nicht wirklich Spaß. Entsprechend froh war ich, als ich mit allem fertig war und dann am späten Abend nach Hause kam. Allerdings sank meine Laune wieder, als ich erneut eine Nachricht vorfand, dieses Mal auf dem Anrufbeantworter, dass meine Frauen schon wieder bei Klara und Laura zugange waren und erst spät heimkommen würden. Den Tiefpunkt erreichte ich jedoch, als sie schon wieder zu müde für eine ordentliche Vögelei nach Hause kamen und nur noch ins Bett fielen. Am folgenden Morgen war ich nicht viel besser drauf. Ich war eindeutig so etwas von ‚Underfucked', dass ich beim Frühstück nur mehr herrumgrummelte. Offensichtlich erkannte Patricia, was in mir vorging, denn sie meinte lächelnd zu mir, dass ich, wenn ich geil sei, doch sicher kein Problem haben würde, ein paar heiße Frauen flachzulegen. Ich könnte mich ja derweil bei Vera ausspritzen. „Gute Idee", dachte ich und entschloss mich nach dem Frühstück ins Büro zu fahren. „Ach ja, bevor ich es vergesse. Du hast heute Nachmittag um zwei einen Termin bei diesem Schneider hier. Er wird dich vermessen und dir dann einen Frack für die Hochzeit schneidern. Den Stoff habe ich schon ausgesucht, aber du kannst mit ihm noch besprechen, wie er genau aussehen soll", meinte Patricia noch und schob mir einen Zettel mit einer Adresse zu, bevor sie mit Maria zusammen verschwand. Soweit ich wusste, trafen sie sich wieder mit Klara in der Stadt, um die Einladungskarten ... auszusuchen. Aufseufzend ließ ich sie ziehen und machte mich selbst auf, um ins Büro zu fahren. Dort angekommen, fackelte ich nicht lange. Ich schnappte mir Vera und vögelte sie hart durch, bis sie gegen Mittag völlig erschöpft auf dem Schreibtisch einschlief, nachdem wir ein letztes Mal zusammen gekommen waren. Ich ließ sie liegen, wie sie war, mit freiliegenden Titten und hochgerafften Rock. Da ich Hunger hatte, machte ich mich zu einem nahe gelegenen Restaurant auf und aß etwas. Danach musste ich zu meinem Termin in der Schneiderei, wo ich erfuhr, dass nicht nur Patricia in weiß heiraten würde, sondern ich ebenfalls. Mein Frack sollte also weiß werden. Ich suchte eine Zeitlang anhand verschiedener Beispielfotos einen Schnitt aus, bevor ich vermessen wurde. Es dauerte tatsächlich über drei Stunden, bevor ich aus dem Laden wieder herauskam. Trotzdem wollte ich noch nicht nach Hause. Da meine Frauen ja wieder mit dem weiblichen Teil der Burghards verabredet war, überlegte ich kurz, ob ich meine Fähigkeiten nutzen sollte, um mir ein anderes weibliches Wesen über meinen geilen Schwanz zu stülpen. Doch dann verwarf ich das wieder, weil mir einfiel, dass ich Stefan noch nichts von meiner bevorstehenden Heirat erzählt hatte. Allerdings auch noch nicht von meinem plötzlichen Reichtum oder gar, dass ich in der Zwischenzeit meinen Job gekündigt hatte. Zwar war es bei uns nicht ungewöhnlich, dass wir uns mal ein oder zwei Monate nicht sahen, aber langsam wurde es mal wieder Zeit. Ganz ...