1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    keinerlei Geheimnisse mehr vor ihr haben musste. Es war, als würde uns mein Geständnis nur noch mehr zusammenschweißen. Ohne dass sie es bemerkte, sorgte ich während des Essens dafür, was ich ihr versprochen hatte. Ich verstärkte auch ihren innerlichen Zellaustausch und stärkte ihre Organe. Nun würde sie wie ich selbst länger leben. Kapitel 2 -- Hochzeitsvorbereitungen zum 1. Getrübt wurde unser Glück allerdings einige Stunden später, als Maria in Tränen aufgelöst wieder nach Hause kam. Es dauerte allerdings etwas, bevor wir es bemerkten. Wir saßen im Wohnzimmer, als wir hörten, wie unser Ficktöchterchen die Eingangstür aufschloss. Wie es bisher üblich war, rechneten wir damit, dass sie gleich zu uns ins Wohnzimmer kommen würde, da sie uns immer als erstes aufsuchte, wenn sie denn mal weg war und wieder nach Hause kam. Als Maria jedoch nach fünf Minuten noch immer nicht auftauchte, begannen wir uns natürlich Gedanken zu machen. Deshalb beschlossen wir nach ihr zu sehen. Da es so viele Möglichkeiten in meiner Wohnung ja nicht gab, sahen wir natürlich als erstes im Schlafzimmer nach, nachdem wir ergebnislos an die Badezimmertür geklopft hatten. Schluchzend auf dem Bauch liegend fanden wir sie auf dem Bett vor. „Was ist denn los Schatz?&#034, fragte Patricia sofort besorgt. „Lasst mich in Ruhe! Es ist sowieso alles nur wegen euch!&#034, schnauzte Maria uns völlig ungewohnt an. Patricia wollte schon ansetzen etwas zu sagen, doch indem ich meine Hand auf ihren Arm legte, ...
    stoppte ich sie. Mit einer Handbewegung bedeutete ich Patricia stehenzubleiben, da sie zu Maria wollte, wohl um sie zu trösten. „Hör zu Maria. So gehen wir hier nicht miteinander um. Dabei ist es mir auch egal, ob du dich unserem Willen unterworfen hast oder nicht! Außerdem dürfte dir klar sein, dass du nach so einer Ansage früher oder später mit uns darüber reden musst. Das kannst du jetzt, oder später tun, aber als erstes wirst du dich für diesen unverschämten Tonfall entschuldigen. Verstanden?&#034, sagte ich in einem ruhigen, aber bestimmten Tonfall zu unserer Kleinen. „Tut mir leid ...&#034, schluchzte sie, ergänzte dann aber trotzig, „... aber es stimmt trotzdem!&#034 „Was stimmt?&#034, fragte ich sanft und ging zu ihr und setzte mich neben ihr aufs Bett. „Das ihr daran schuld seid&#034, schniefte Maria, „Du kannst mich ruhig bestrafen, das ändert nichts an der Sache.&#034 „Du solltest doch wissen, dass ich dich nicht dafür bestrafe, dass du unglücklich bist. Das mache ich nur für Unverschämtheiten. Also erzähl uns, was passiert ist&#034, forderte ich sie leise und sanft auf und streichelte tröstend über ihren Kopf. Tatsächlich beruhigte sich Maria etwas, schniefte zwar noch, drehte sich aber auf den Rücken und sah uns an. Dann begann sie uns ihr Leid zu erzählen. Maria hatte sich mit ihrer Clique in ihrem Stammlokal getroffen. Bastian, einer ihrer Freunde musste sie dabei blöd angemacht haben. Genauer gesagt, er wollte meine Kleine vögeln. Natürlich hatte sie abgelehnt. ...
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