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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
die ganze Zeit über geil herumläufst, der gefällt mir irgendwie ...", grinste ich schelmisch zurück. „Wie der Herr wünscht", flötete Patricia jedoch und krabbelte sofort zu meinem noch immer harten Schwanz, um ihn in zwischen ihren nun megageilen Blaselippen zu versenken. Ihr Blick war auf einen Schlag wieder verschleiert und der Gedanke mir so dienen zu müssen, ohne selbst befriedigt zu werden, schien sie extrem anzumachen. Da sie sich mit gespreizten Beinen vor mir hinkniete, konnte ich sehen, dass sie schon wieder ziemlich saftete. Vielleicht sollte ich aber auch sagen ‚noch immer'. Ihr Geilsaft lief ihr direkt aus der Möse über die Oberschenkel nach unten. Nun war es Patricia, die sich nicht zurückhielt. Sie bearbeitete mich ziemlich hart mit ihrem Mund und fickte sich meinen Schwanz immer wieder solange in ihre Kehle, bis sie kurz unterbrechen musste, um Atem zu holen. Doch sogar in diesen kleinen Pausen hörte sie nicht auf mich zu stimulieren. Stattdessen wichste sie mich einfach schnell mit der Hand, bevor sie mich wieder in ihrem Rachen versenkte. So dauerte es wirklich nicht allzulange, bis ich ihr meinen Saft in direkt in die Kehle pumpte. Doch in einem hatte ich mich geirrt. Auf diese Weise konnte ich nämlich nicht verhindern, dass sie zum Höhepunkt kam. Tatsächlich schien ein Kehlenfick nun auszureichen, um sie ebenfalls kommen zu lassen, denn sie spritzte mit mir gleichzeitig ab. „Wow, selbst das ist jetzt noch geiler, als zuvor", meinte sie ... knapp, nachdem die Nachwehen des Orgasmus bei ihr vorbei waren. Allerdings ließ ich sie danach tatsächlich ein wenig schmoren. Denn nun war sie wirklich ständig geil. Wir sprangen schnell unter die Dusche, um uns wieder etwas zu säubern und zogen uns dann wieder an. Während sie dann das Bad wieder sauber machte, richtete ich für uns eine Kleinigkeit zu Essen. Als wir dann etwas später am Esstisch saßen, konnte ich an ihren Augen erkennen, dass sie ziemlich erregt war und mir war klar, dass es hart für sie sein musste. Aber sie beklagte sich mit keinem Wort und versuchte mich auch nicht umzustimmen. Ich hielt mich auch am Nachmittag zurück, da ich mir vorgenommen hatte, die nächste Nummer dann am Abend mit Maria zusammen zu schieben. Und so machten wir ein paar Pläne für die Hochzeit, unter anderem eine Gästeliste und ich befragte Patricia nach ihren Wünschen, was den Ablauf betraf. Wieder musste ich ihr deutlich machen, dass Geld dabei keine Rolle spielen würde. Im Grunde wünschte sie sich nämlich wie fast alle Frauen eine Märchenhochzeit, mit einem weißen Kleid und so weiter. Ich stimmte allem zu, denn ich wollte, dass es unvergesslich für sie werden würde. Auch wenn ich mir ursprünglich meine Hochzeit sicher anders gewünscht hatte, so war das sicher einer der glücklichsten Momente im Leben. Nicht nur, dass es mich freute, mit welcher Begeisterung Patricia bei der Sache war und sich wie ein kleines Kind darüber freute, dass sie ihre Wunschheirat bekam, ich war froh, dass ich ...