1. Manager und Sekretärin


    Datum: 24.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Ich sitze da und lese in der Morgenzeitung. Sie hatte mir einen Kaffee gemacht und das Finanzschreiben auf meinen Schreibtisch gelegt. Ich frage mich, wo sie ist, weil ich sie nicht gesehen habe, als ich in das Büro kam. Ich kann ihr Parfum riechen, so dass ich weiß, dass sie da ist. Sie muss wohl im Postzimmer sein. Ich komme gerade zur sechsten Seite, als sie an die Tür klopft und mit ihrem Kopf zur Tür hereinschaut. »Alles in Ordnung, Herr Busch?« fragt sie. »Ja. Vielen Dank, Rebecca. Danke für den Kaffee.« lächle ich sie an. Sie strahlt mich mit einem lieblichen Lächeln an. »Ich habe noch ein paar Unterlagen für Sie, die Sie unterschreiben müssen.« sagt sie, während sie ins Büro kommt. Mein Verstand beginnt zu rasen, als sie mit einem schwarzen Lycra-Minirock und einem dunkelroten Bustier gekleidet hereinschlendert und einen Stapel Unterlagen in der Hand hält. Sie sieht fantastisch aus mit ihrem langen offenen Haar und ihren verführerischen, wohlgeformten und in schwarzen Strümpfen steckenden Beinen. Sie sieht meine Reaktion und schenkt mir ein errötendes Lächeln. »Ich hoffe, dass Sie mein Outfit nicht stört.« sagt sie. »Ich treffe mich nachher mit meinem Freund und wir werden die Stadt etwas unsicher machen.« »Überhaupt nicht. Ich sehe es sehr gern.« Mein Lächeln wird breiter. Ich will meine Hand ausstrecken und ihre Brüste berühren. Ich will sie aus ihrem Oberteil herausholen. Ich will... sie kneten, sie küssen, sie saugen und sie streicheln... »Herr Busch?« Ich ...
    schrecke aus meinem Tagtraum hoch, um zu sehen, wie sie mich anschaut. Ich habe ihre Brüste dumm angestarrt. »Entschuldigung, Rebecca.« sage ich. Ich sehe schnell auf meinen Schreibtisch herunter, weil ich merke, dass ich vor lauter Verlegenheit knallrot anlaufe. Ich nehme wahr, dass sie mich anstarrt, während ich das Schriftstück unterschreibe. Mein Schwanz wird bei meinen Gedanken an sie steinhart. Ich beende das Unterschreiben und gebe es ihr. Sie lächelt süß und hat ihren Kopf zur Seite geneigt. Ich lächle zurück, meine Sicherheit ist wiederhergestellt. Sie beugt sich nach vorne, um meine Kaffeetasse von meinem Schreibtisch aufzunehmen. Es erregt mich als ich sehe wie dabei ihre Brüste nach vorne fallen und leicht meinen linken Arm streifen. Ich kann fühlen, wie mein Schwanz in meiner Hose zu tropfen beginnt. Mein Atem wird schwerer, und ich merke, dass ich schon ein bisschen schwitze. Sie nimmt meine Tasse, schaut in meine Richtung und lächelt. Damit richtet sie sich auf und beginnt, aus dem Büro herauszugehen. Sie schwebt über den Boden. Ich kann sehen, wie sie beim Gehen mit ihrem Hintern wackelt. Ich stoße ein leichtes Stöhnen heraus. Sie hört mich und schnippt ihr Haar über ihre linke Schulter. »Kann ich noch etwas anderes für Sie tun?« fragt sie, als sie die Tür erreicht hat. Ja. Komm her und fick mich, denke ich für mich. »Nein, danke. Obwohl... Noch eine Tasse Kaffee wäre großartig.« Sie geht und schließt die Tür hinter sich. Verdammte Scheiße, denke ich. Kann ich nicht ...
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