1. Klinikhotel Burg Feldstein Teil 02


    Datum: 23.08.2018, Kategorien: BDSM,

    Geschichte von Agatha und ihrem Neffen. Sowohl im Familienunternehmen, das über mehrere weitere Firmen und Beteiligungen weltweit tätig ist, als auch in der Familie selbst ist die resolute 50-jährige, stets korrekt gekleidete Frau das uneingeschränkte Oberhaupt. Sie hat immer das letzte Wort bei wichtigen Entscheidungen. Bei Verhandlungen ist sie wegen ihrer Leidenschaft und Härte aber auch wegen ihres Sachverstandes und ihrer Detailkenntnisse gefürchtet. Einige nennen sie die „Grande Dame", andere „Eiserne Lady", wieder andere „gefährlicher Drache". Ihr Neffe Maik arbeitet ihr zu und ist auch immer und überall dabei. Zuerst neideten die anderen Familienmitglieder ihm seine besondere Stellung. Als sie aber mitbekamen, wie die Tante mit ihm umsprang hatten sie fast Mitleid mit ihm. Er selbst sieht die enormen Anstrengungen seiner Tante hinter ihrem Tun. Beide sind ein eingespieltes Team und ergänzen sich auf das beste. Eines Tages, als beide wieder einmal im Hotel das Wochenende verbrachten, kam Gerda zu Maik. Sie sagte ihm er erhielte am nächsten Morgen eine einmalige Chance, deshalb werde sie ihn früh um 6 Uhr wecken. Mehr sagte sie ihm nicht. Er verbrachte eine unruhige Nacht und war sogar früher wach. Er duschte schnell, zog seine Sportkleidung an und wartete. Um 6 Uhr öffnete sich, die sonst immer verschlossene, Verbindungstür zu den Räumen seiner Tante und Gerda kam ein. „Guten Morgen Maik" sagte sie leise, „auf Wunsch deiner Tante darfst du heute bei unserem ...
    morgendlichen Ritual dabei sein und es, wenn es dir gefällt, übernehmen." Maik schaute sie nur fragend an. „Keine Angst", schmunzelte Gerda, „so wie deine Tante und ich dich einschätzen wirst du mit Feuereifer dabei sein. Heute darfst du Voyeur spielen. Du schweigst und beobachtest ruhig das Geschehen bis ich etwas anderes sage. Einverstanden?" „Ja. Ich bin gespannt, was ihr beide so geheimnisvolles macht." Gerda nickte und beide betraten die Suite der Tante. Tante Agatha lag noch im Bett und schlief. Gerda bedeutete Maik er solle an der Tür stehen bleiben und trat ans Bett. An ihrem Handgelenk baumelte plötzlich eine Gerte. Mit dieser stupste Gerda Agatha an und rief laut: „He, aufstehen du nichtsnutzige Schlampe!!...... wird´s bald! Hoch mit dir!". Dann zog Gerda die Decke weg. Agatha trug ein Nachthemd und hatte die Finger der rechten Hand unter dem Hemd liegen. Erwachend blinzelte Agatha sich den Schlaf aus den Augen und schaute Gerda fragend an. „Los, los raus mit dir. Du faules Stück liegst ja immer noch hier rum. Sofort hoch! Stell dich neben das Bett wie es sich für eine Schlampe gehört!" Agatha sprang aus ihrem Bett und stellte sich aufrecht hin: Die Beine leicht gespreizt, die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt, den Kopf gerade. Gerda schlug ihr leicht auf den Hintern und sagte: „Was hab ich da gesehen? Die Schlampe hatte die Finger an der Möse? Das muss bestraft werden" „Los, Hemd aus. Sofort hierher." Agatha riss sich das Hemd vom Laib und lies es aufs Bett fallen. Dann ...
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