1. Das Mädchen aus dem Wald


    Datum: 18.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    zukommen. Na, wenn ich nichts sage, wird sie schon wieder verschwinden und ich hab wieder meine Ruhe. Da sah ich sie Stolpern und Hinfallen. Als sie versuchte wieder aufzustehen, hörte ich sie Stöhnen und zurücksinken. Da sprach ich sie an: „Hallo, ist alles klar bei ihnen? Brauchen sie Hilfe?" Eine ängstliche, schmerzverzerrte Stimme antwortete: „Wer ist da? Wo sind sie?" „Hier im Dunkeln auf der Bank. Moment, ich schalte die Lampe meines Handys ein." Da sah ich sie, eine junge, schlanke, blonde Frau mit Pferdeschwanz in einem dünnen Sommerkleid auf dem Boden kauern. Sie hielt sich den linken Fuß. Dabei bemerkte ich, was für wunderschöne schlanke Beine sie hatte, und da das Kleidchen hochgerutscht war auch ein gutes Stück eines schön, runden Pos. Die Oberweite, die durch das dünne Trägerkleid bedeckt wurden schätze ich auf B, wenn nicht sogar C-Cup. Ihr Gesicht war selbst so verweint und verlaufendem Make up noch wunderschön anzusehen. Ihr Alter schätzte ich so auf Anfang bis Mitte 20. Wieder fragte ich: „Brauchen sie Hilfe?" „Ich kann nicht aufstehen, mein Fuß tut so weh." „Warte, ich helfe ihnen", griff ihre Hand und zog sie hoch. Sie stand nun schwankend vor mir und ich konnte nun feststellen, dass sie ungefähr 175 cm groß war. Ich musste nun schnell zugreifen, da sie sonst umgefallen wäre. Sie fiel so gegen meinen Oberkörper und ich spürte ihren festen Busen an meiner Brust. Das war mir nicht unangenehm und mein kleiner Freund meldete sich plötzlich mal wieder. „Soll ...
    ich jemanden anrufen? Ihren Freund? Ihre Eltern?" „Nein, da ist nun niemand mehr." Dabei klammerte sich an mich, drückte ihr Gesicht an meine Schulter und Weinte. Ich hielt eine weinende Frau im Arm, die ich nicht kannte, fühlte mich aber von ihr angezogen und war hilflos. Mein Helferinstinkt kam durch. Sie schluchzte: „Ich weiß nicht, was ich machen soll und nun auch noch dies." So schleppte ich sie nun zu mir, da ich nur ca. 5min normaler Gehgeschwindigkeit entfernt wohnte. Es wurden aber 30 min daraus. Um die Zeit fragte ich sie etwas über sich. „Ich heiße Christine, bin 23 Jahre alt und wohne bei meinem Freund, besser seit 1 Std. Ex-Freund; und da kann ich nicht mehr hin." Auf meine Frage, warum, erzählte sie mir ihr Leid. „Ich bin seit 1,5 Jahren mit Kevin zusammen und wohne bei ihm. Meine Eltern mögen ihn nicht und auch meine damaligen Freunde haben mich vor ihm gewarnt, er sei ein notorischer Fremdgänger und baggere alles an, was weiblich ist. So wäre dann das Verhältnis zu ihren Eltern und Freunden kaputt gegangen, weil ich halt so verliebt war und das nicht glauben wollte. Heute waren wir auf einer Party bei seinem Vater eingeladen, der wäre wohl so ein hohes Tier bei Logo-Com." --- Logo-Com? Meine Firma? Jetzt wird's interessant.--- „Ja, und wie es sich gehört als Freundin des Gastgeber -- Sohnes hilft man mit. Mein Ex war schnell verschwunden und ich sah ihn mit den Freunden seines Vaters und auch um die weiblichen Gäste herumtanzen. So nach einer Std fing ich an ihn ...
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