1. Der Bruder meiner besten Freundin


    Datum: 21.08.2018, Kategorien: Fetisch, Masturbation, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    wie nass die Frauen im Schritt wurden. Wäre Melanie nicht dabei gewesen, wäre eine Hand von mir ganz sicher in mein Höschen gewandert. Aber so... Schließlich kamen wir zum dritten und für mich spannendsten Ordner. Dem Ordner, in dem sich Bilder von seinem Schwanz befanden. Mel wollte sie nicht sehen, sagte so etwas wie &#034einmal reicht mir&#034 und drehte sich weg. Doppelklick, erstes Bild, doch es war eines von seinem Gesicht. Das kannte ich schon gut genug, also nächtes Bild. Sven mit einer mächtigen Erektion verborgen unter seiner Unterhose. Das sah irgendwie beeindruckend aus. Dann das nächste, wieder mit Slip, wieder mit Erektion, doch dieses Mal lugte seine Eichel vorwitzig unter dem Bund hervor. Das nächste zeigte ihn endlich ohne Unterhose. Ein unverfälschter, direkter Blick auf seinen harten Schwanz, der ganz von alleine steht. Auf dem nächsten Bild hat er eine Hand am Schaft, mehrere Bilder von seiner glänzenden Eichel und schließlich ein Bild, auf dem just in dem Moment eine gewaltige Fontäne Sperma aus ihm heraus schießt. Ich hatte mir ja zuvor auch schon einige Pornos angeschaut. Ja, auch und gerade junge Studentinnen haben öfter Lust, als man zuverlässige Männer treffen kann. Ich zumindest ;-) Jedenfalls hat mich das Bild von Svens abspritzendem Ständer ganz kribbelig gemacht. Ich hatte das Gefühl, als strömte mein ganzes Blut in meinen Unterleib, wo es schon heftig kribbelte und ich nichts lieber gemacht hätte, als meine Klamotten vom Leib zu reißen, zwei ...
    Finger in meine bestimmt schon ganz feuchte Muschi zu stecken und mich damit ordentlich zu ficken. Ich hatte ja schon zwei, drei Freunde und auch Sex mit Männern, mit denen ich nicht zusammen war, aber bei all den unterschiedlich geformten/gebogenen/gewachsenen Schwänzen, empfand ich den Ständer von Sven irgendwie gleich als den schönsten von ihnen. Er hatte weder den größten noch den kleinsten, weder den dicksten noch den dünnsten, weder den krümmsten noch den geradesten. Er war irgendwie genau richtig und ich wollte ihn nicht nur auf einem dämlichen Bild anstarren. Nein, ich wollte ihn ganz in echt sehen, ihn anfassen, ihn wichsen, blasen und ich wollte ihn in mir spüren. Für den Moment hatte ich genug gesehen, schließlich war jegliche selbstbefriedigende Handlung im Beisein von Mel ausgeschlossen. Oder doch nicht? Aber ich wollte unsere langjährige Freundschaft deswegen nicht aufs Spiel setzen. Was ich wollte, war der Schwanz von Sven. Ich musste es irgendwie schaffen, mal mit ihm alleine im Haus zu sein. Und sobald sich mir die Gelegenheit bot, nutzte ich sie schamlos aus. Ich wusste, dass Melanie die nächsten zwei Stunden an der Uni sein würde. Sven war daheim und saß am Computer. Ob er wohl? Soll ich mal schauen? Natürlich ging ich die Treppe hoch und sah, dass seine Tür einen Spalt breit aufstand. Und tatsächlich! Dort saß er, mit heruntergelassener Hose und seinen Steifen fest in der linken Hand. Aus den Lautsprechern tönte lautes Stöhnen. Der Anblick seines schönen ...