1. Cousin 03


    Datum: 19.08.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Ich biss die Zähne zusammen, als Jayant ebenfalls einen Kommentar vom Stapel ließ, bei dem ich am liebsten im nächsten Mauseloch verschwunden wäre, so schrecklich klangen mir die Worte füllig und üppig in den Ohren. „Hat Anjuli nicht perfekt füllige Hinterbacken, bei denen jeder Schlag attraktive Wellen über das üppige Fleisch ausstrahlt, sodass auch ihre Schenkel mit einbezogen werden? Die feisten Schenkel, in die die Straps-Bänder so dekorativ einschneiden?" Einen Moment später wurde mir klar, dass in den Worten von ihm auch so etwas wie Besitzerstolz an prominenter Stelle erklang. Und es berührte mich -- das war doch verrückt! Beim nächsten Schlag spürte ich, was er mit seinen Worten versucht hatte auszudrücken. Ich fühlte bewusst wie meine Pobacken vibrierten, als seine Hand dort landete. Es war etwas härter gewesen und er verrieb den Schmerz, als er mich an dem Punkt massierte. Plötzlich spürte ich, wie das nicht ohne Effekt auf mich blieb. Ich war erschrocken. Das war genau das, was ich schon im Gasthaus gespürt hatte. Ich konnte eine gewisse Erregung nicht mehr ableugnen, so wie ich es dort machte. „Mann, Jayant, Du hast Recht. Das ist noch besser als der weiße Schlüpfer! Lass sie doch einmal eine Weile unter deinen Schlägen so richtig ‚tanzen', damit wir noch mehr von ihrem intimen Charme sehen können...!" Oh nein, schon wieder dieser Suleiman. Ich wusste zwar nicht was er genau meinte, aber der Tonfall gefiel mir schon nicht. Er hatte so etwas gemein Lüsternes. „Das ...
    mache nur einmal kurz zur Demonstration, danach habe ich eine bessere Idee." Autsch! Das zwirbelte jetzt richtig. Er hatte weit ausgeholt - Autsch!! Oh meine Güte! Das tat so weh, dass nach diesem harten Einschlag meine Beine in der Luft zappeln, weil ich einfach nicht stillhalten konnte. „Ja, genauso. Das war so wie ich mir das vorgestellt habe, Jayant. Da konnte man ihre Muschi so richtig schön sehen!" Ich hätte im Boden versinken können und presste eilig meine Knie zusammen. Der Mann war doch unmöglich! Wie konnte er so etwas sagen? „Das ist nur ein kurzzeitiger Effekt, Suleiman. Da habe ich die Idee, ihre Knöchel mit den verbliebenen Fesseln an den Außenstellen zu befestigen, sodass sie hübsch gespreizt ist. Findest Du nicht auch, dass das die bessere Idee ist, Anjuli?" Ich war sprachlos. Wollte Jayant wirklich dem ordinären Nachbarn so in die Hände spielen? Ich konnte es nicht begreifen. „Anjuli, ich habe Dir eine Frage gestellt. Willst Du sie nicht korrekt beantworten? Ich habe Dich gefragt, ob Du nicht auch findest dass das die bessere Idee ist." Er hatte das Wort korrekt in einer Art und Weise betont, die wenig Zweifel ließ, was er von mir als Antwort erwartete. Ich erstickte bald an der Antwort, aber ich kannte ihn ja. „Ja, mein lieber Ehemann. Das ist die bessere Idee." Er ließ sich das nicht zweimal sagen und meine Knöchel wurden mit den ledernen Fesseln ausgerüstet und an den Außenpfosten so befestigt, dass meine Beine stark gespreizt wurden. Ich schloss die Augen ...