1. Der Hochschulprofessor Teil 15


    Datum: 18.08.2018, Kategorien: BDSM,

    schön fest weiter lecken. Ich bin sicher er steht auch auf diesen Dienst und übermorgen früh wirst du ihn ohne Augenbinde bedienen. Aber vorher werden wir seine Kerbe schön schmutzig machen". Ich röchelte nur verzweifelt voller Angst vor dem was mir angedroht wurde. Als Thomas ging teilte er mir noch mit dass ich heute Vormittag zum Dienst in der Kontakthalle eingeteilt sei. Ich war da schon länger nicht mehr und ich empfand es als unangenehm. Die Kontakthalle konnte von Gästen mit einem kleinen Beitrag betreten werden. Die Benutzung eines Sklaven, der dort ausgestellt war, kostete zwar etwas war aber auch ziemlich billig im Vergleich mit einem regulären Termin in einer Strafkammer. Außerdem konnte man für 5 € ein Los kaufen. 25% dieser Lose hatten als Preis eine Freibenutzung eines Sklaven und 3% gaben sogar die Möglichkeit einen regulären Termin kostenlos zu erhalten. Das hatte zur Folge, dass sich dort sehr viele Leute herumtrieben die finanziell nicht so gut dastanden. Die meisten stürzten sich auf die Lose. Der Nachteil der Kontakthalle für die Kunden war, dass es nur zwei kleine Strafkabinen gab. Dafür aber eine große Spielwiese mit den unterschiedlichsten Geräten und Strafinstrumenten. Die war allerdings für jeden betretbar und es tummelten sich immer Dutzende von Spannern herum die noch nicht mal das Geld für ein Los hatten. Wenn also jemand ein Gewinnlos zog oder einen Sklaven für die Benutzung gemietet hatte, musste er entweder aufpassen wann eine Kabine frei war ...
    oder den Sklaven auf der Spielwiese benutzen. Denn sobald der Sklave angemietet war blieb nur 30 min Zeit, dann wurde der Sklave wieder frei. Man hatte also in kurzer Zeit viele Benutzer und wurde meistens auf der Spielwiese, vor allen gaffenden Augen, benutzt. Und ich musste immer mit Bekannten rechnen denn die Kontakthalle war sehr beliebt bei den Kunden. In der Kontakthalle waren rund um die große Spielwiese kleine Nischen gebaut in dem die Sklaven bereit standen. Die meisten Nischen hatten einen guten Blick auf die Spielwiese so dass man immer wieder sehen konnte was evtl. auf einen zukam. Insgesamt standen immer so ca. 30 Sklaven bereit. Die Nische in der ich stand war sehr nah an der Spielwiese und ich konnte gleich zusehen wie ein Sklave stark mit dem Rohrstock gezüchtigt wurde und einen den man gerade brutal fickte. Die Kabinen waren beide belegt. Ich war nackt bis auf ein knielanges dünnes, durchsichtiges Hemdchen. Plötzlich drängten sich drei sehr junge Burschen vor meiner Nische. Wie es vorgeschrieben war zog ich sofort das Hemdchen bis zum Hals hoch nicht ohne dabei eine Welle von Scham zu verspüren denn die Jungs waren wirklich ziemlich jung. Die drei betrachteten mich grinsend, dann sagte einer „guckt euch diese Sau an, im wahren Leben wahrscheinlich irgend so ein Boss und hier macht er die Sau". Er wandte sich an mich und fragte, „was hast du vor deiner Sklavenzeit gemacht, Sau". Ich stammelte nervös, ich war Professor an der Hochschule für Informatik". Die drei ...
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