1. Nachts im Fitnessstudio


    Datum: 17.08.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Einen gesunden Lebensstil zu führen ist gar nicht mehr so leicht wie es früher einmal war. Heute erwartet jeder von einem einen perfekten Körper, ein strahlendes Lächeln und ein modern abgestimmtes Outfit. Dass hinter all dem jedoch eine Menge Arbeit steckt scheint den meisten Menschen verborgen zu bleiben. Zwischen Arbeit Klasse und Weight Watchers bleibt nicht viel Zeit um seinen Körper das Training zu bieten, dass er für die perfekte Bikini Figur braucht. Glücklicherweise gab es in meiner Stadt ein Fitnessstudio dass diesen Trend schon lange erkannt hatte und auch Nachts geöffnet war. Seit einigen Monaten ging ich nun schon dort hin und vor allem die Nachtstunden hatten es mir angetan. Die Ruhe des meist menschenleeren Studios hatten ihren ganz eigenen Charme und ich musste mir keine Gedanken darum machen, ständig blöd angemacht zu werden. Auch heute trieb es mich wieder hier her. Die leise vor sich hin tickende Uhr an der Wand hatte die Mitternachtsstunde schon eine Weile hinter sich gelassen und auch die letzten Gäste waren schon lange verschwunden. Die magische Uhrzeit für mich. Alleine in dem großen Saal mit den unterschiedlichsten Maschinen machte ich mich zielstrebig auf den Weg zu den Übungsgeräten für mein heutiges Training. Mein Ipod trällerte motivierende Musik und ohne fremde Blicke fing ich mit meinem Programm an. Im Laufe der Zeit hatte ich mir einen eigenen Trainingsplan zusammengestellt und heute waren die Beine und der Po dran. Zu den klängen von Billy ...
    Idol begannen sich nach wenigen Minuten schon die ersten Schweißperlen meine Stirn hinab zu arbeiten. Auch wenn es anstrengend war, so lohnte es sich doch. Mit einem schelmischen Lächeln dachte ich zurück an die Blicke die mir auf offener Straße oft zugeworfen wurden, wenn ich in meiner hautengen Jeans durch die Stadt ging. Bei dem Outfit dass ich im Moment trug, währen es vermutlich sogar noch einige mehr. Das enge Tank Top allein wäre schon genug, doch meine dünne Trainingsleggins ließ noch weit weniger Spielraum für Interpretation. Wie eine zweite Haut lag sie an und zeigte meinen Körper fast schon so als wäre ich gänzlich nackt. Dass ich beim Trainieren keine Unterwäsche trug hätte die meisten Männer noch zusätzlich um den Verstand gebracht. Mein sonst wallendes Haar war zu einem straffen Pferdeschwanz gebunden und anstelle von teuer aussehenden Schmuck zierte lediglich ein blaues Schweißband mein Handgelenk. Bei so mancher Trainingseinheit wäre ich vermutlich tausend Tode gestorben, wenn ich sie in einem überfüllten Studio bei Tag vor zahllosen wildfremden Leuten machen hätte müssen. Hier jedoch war ich alleine und so konnte ich auch auf kneifende Unterwäsche verzichten die mich beim wiederholten zusammenpressen meiner Beine nur gestört hätte. Auch wenn ich allein war, so war es dennoch etwas komisch immer wieder von der Maschine meine Beine gespreizt zu bekommen. Deutlich verschwitzter als noch vor wenigen Minuten biss ich die Zähne aufeinander für die letzten paar ...
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