1. Mein erstes Mal


    Datum: 16.08.2018, Kategorien: BDSM,

    Als es begann, waren wir schon mehrere Jahre verheiratet. Unsere Beziehung war glücklich, der Sex gut. Aber die Neugier und Abenteuerlust haben mich schon mehrmals in meinem Leben zu anderen Ufern und neuen Gipfeln getrieben. Seit einiger Zeit hatte ich das WWW schon für zusätzliche sexuelle Abenteuer im Geiste entdeckt. Ich surfte nach Bildern, Videos und Geschichten. Seit einiger Zeit faszinierten mich besonders devote Frauen, lustvoller Schmerz -- schmerzvolle Lust. Eines Tages ging ich an einem Schaufenster für Modeschmuck vorbei und sah etwas aus dem Augenwinkel, das mich stutzen ließ. Ich ging zurück und blickte in das Fenster und dort lag er -- unscheinbar zwischen anderen Ringen, ein schmaler, flacher silberner Reif mit einem Knubbel, durch den ein kleiner Ring lief: der Ring der O! Ich ging hinein und erwarb das Teil. Zu Hause angekommen wechselte ich meinen Ehering auf die linke Hand und steckte die Neuerwerbung auf den rechten Ringfinger. Ich wusste, dass mein Mann an jenem Abend spät nach Hause kommen würde und kurz darauf noch einmal zu einem Kundentermin gehen musste. Ich war gespannt, ob er in der kurzen Zeit die Veränderung bemerken und wie er reagieren würde. Als er dann kam, begrüßte ich ihn an der Haustür mit einem langen intensiven Kuss. Ich konnte die Wirkung auf ihn an meinem Bauch spüren, er wurde hart. Als ich mich von ihm löste, streckte ich ihm beide Hände entgegen, um ihn mit mir zu ziehen. Noch bevor ich mich bewegen konnte, fiel sein Blick auf ...
    meine Hände und blieb an dem Ring der O hängen. Er führte meine rechte Hand an seine Lippen, küsste den Ringfinger direkt vor dem Ring, nahm den Ring in den Mund und spielte mit der Öse. Dann sah er mich fragend an, zog eine Augenbraue ein wenig hoch. Ich blieb stumm und hielt seinem Blick stand. Er ließ meine Hände los und drehte sich zu unserem Schirmständer um. Nach einem kurzen Augenblick griff er nach meiner Reitgerte, die dort stand. Er drehte sich wieder zu mir um und winkte mit der Gerte Richtung Wohnzimmer. Gehorsam betrat ich den Raum und wartete, was als nächstes kommen würde. Er stellte sich neben den großen Ohrensessel, ich folgte ihm. Mit der Spitze der Gerte klopfte auf die Sitzfläche des Sessels und ich trat davor, legte meine Handflächen darauf. „Höher den Po, leg die Unterarme auf die Sitzfläche!" tönte es hinter mir. Ich gehorchte. „So ist es gut, bleib so, bis ich dir etwas anderes sage!" Er trat hinter mich. Es war ein warmer Tag und ich trug nur ein Top, eine kurze Shorts mit Gummizug und einen Slip. Er zog die Shorts und den Slip hinunter bis in meine Kniekehlen. Er ging um mich herum und betrachtete mich von allen Seiten. Dann trat er seitlich neben mich. Ein Schlag quer über meine emporgereckten Pobacken traf mich. Er war nicht besonders fest -- und mich ritt der Teufel. „Eins" hauchte ich genussvoll. Ein kurzes Pfeifen und der nächste Schlag traf, kurz unterhalb des ersten und deutlich fester. Mit Hauchen war jetzt nichts mehr. Ich zog scharf die Luft ...
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