1. Erfüllte Träume


    Datum: 16.08.2018, Kategorien: Ehebruch,

    sehr mütterlich. Du dummer, kleiner Junge, sagte sie zärtlich. Was gibt es, das er mir nicht hätte erzählen sollen? Das ihr beide auf eure Kosten gekommen seid und euch wie die Schweine benommen habt? Alfred weiß, dass ich das mag. Er hat mir schon oft von seinen Abenteuern erzählt und mich damit so verrückt gemacht, dass ich fast übergeschnappt bin. Aber diesmal war es besonders schlimm. Ihr wart zu dritt, und dich kenne ich... Schon wieder tastete sich ihre Hand zwischen meine Beine. Ich wusste nicht, was ich noch sagen sollte. Plötzlich richtete sich Erika auf und streifte entschlossen das Oberteil ihres Kleides über die Schultern. Darunter trug sie nichts als nackte Haut. Komm, sagte' sie lockend. Komm zu mir, mein Junge! Zum ersten Mal sah ich den Busen meiner Schwägerin und war fasziniert. Ihre Brüste waren groß und fest, mit rosigen Höfen und harten Warzen Genauso, wie ich es mir tausendmal ausgemalt hatte, wenn ich nachts im Bett lag und mich selbst befriedigte. Komm! sagte Erika wieder. Jetzt war ihr Lächeln verschwunden. Mein Gott, Junge, nun Fass' mich schon an! Da beugte ich mich vor und presste meine Lippen auf das Ziel meiner Wünsche. Die Berührung ließ mich erschauern. Augenblicklich spürte ich, wie mein Schwanz noch ein weiteres Stück anschwoll. Regungslos blieb Erika sitzen und ließ es geschehen, dass ich an ihren Nippeln saugte. Fast von allein kroch meine Hand unter das lange Abendkleid und tastete über die nackten Oberschenkel. Ich war wie in Trance. Alle ...
    Hoffnungen und Wünsche meiner neunzehn Jahre schienen unmittelbar vor der Erfüllung zu stehen. Erika trug nur einen winzigen Slip und Strapse, die ihre Weiblichkeit noch untermalten. Genauso wie Gerda! durchfuhr es mich. Warum mir ausgerechnet jetzt diese kleine Nutte einfiel, konnte ich nicht sagen. Aber immerhin hatte ich von ihr gelernt, und wahrscheinlich verband das. Bereitwillig spreizte Erika die Beine und drängte sich meiner suchenden Hand entgegen. Dabei strich sie über meinen Rücken und machte mich noch mehr an. Warte! sagte sie auf einmal. Was soll das? So geht es nicht... Abrupt schlüpfte sie ganz aus ihrem Kleid und warf sich lang gestreckt auf die niedrige Liege. Nun komm! Du kannst mit mir machen, was du willst, aber tu was! »Ja«, krächzte ich heiser. »Oh Gott, ja!« »Fass' mich an! « keuchte sie. »Streichle mich! Leck' mich! Stoß' in mich rein!« Fasziniert starrte ich auf ihren lang gestreckten Körper und glaubte zu vergehen. Gerda war nichts gegen sie. Die andere war nur eine kleine Nutte gewesen, aber Erika war schön. Sie war die Frau meines Bruders, und jetzt gehörte sie nur mir. Langsam, fast andächtig löste ich die Bändchen ihres winzigen Slip und entblößte das lockende Geschlecht Meine Schwägerin hatte nur ein scharf begrenztes Haardreieck, und ich konnte mich nicht satt sehen. Nun tu schon was! schnappte Erika erneut. »Mach' es mir!« Ihre Schenkel waren so weit gespreizt, dass mir nichts mehr verborgen blieb. Da beugte ich mich vor und leckte durch ihren ...
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