1. Anna Teil 03


    Datum: 15.08.2018, Kategorien: Fetisch,

    denn bisher haben wir nur meinen Kaviar probiert."Doch", meinte sie"so langsam baut sich der Druck in meinem Arschloch auf." Als wir geraucht hatten bat ich sie sich vor mir hin zu knien, was sie auch bereitwillig tat. Sie machte ihre Beine schön breit, sodaß ich von hinten einen herrlichen Blick auf ihre obszön herausgestreckte Fotze hatte. Dieses Bild machte mich schon wieder rasend und ich dachte noch daran welches Glück ich doch hatte, so eine perverse Frau kennen zu lernen. Ich kniete mich hinter sie und fuhr erstmal mit meiner Zunge die gesamte Länge ihrer Fotze nach. Dabei konnte ich spüren wie enorm nass sie bereits wieder war. Mit ihrem Fotzensaft, gemischt mit meinem Speichel leckte ich nun ihr tolles, braunes Arschloch und steckte meine Zunge so tief rein wie es nur ging. Dabei stöhnte sie in einer dermaßen hemmungslosen Art, das ich sie eigentlich sofort hätte ficken wollen - aber, ich hatte ja etwas anderes vor und so fickte ich ihr richtig mit meiner Zunge in ihrem Arschloch. Nach einer Weile merkte ich wie sie immer mehr zu drücken anfing und kurz darauf berührte meine Zungenspitze ihre Scheisse. Es schmeckte so gut das ich anfing ihren Kaviar richtig heraus zu saugen. Plötzlich, es ging ganz schnell, hatte ich auch schon eine riesige Portion in meinem Mund. Ich wollte gerade anfangen zu kauen, als sie sich umdrehte und mir ihre Scheisse aus meinem Mund nahm. Sie brach zwei Stücke davon ab und legte ihr und mir ein Teil auf die Zunge. Den Rest legte sie einfach ...
    neben sich ins Gras. Mit den Worten "Küss mich", gaben wir uns einen langen Kuss, wobei wir immer wieder mit unseren Zungen die Scheiße in den Mund des anderen drückten. Nach einer Weile wurde die Scheiße zu flüssig und wir schluckten beiden den Brei herunter."Das war herrlich, das habe ich schon ewige Zeiten nicht mehr geniessen können" sagte sie. "Ich fand das auch ganz schön" antwortete ich ihr. "Bitte stecke mir den Rest der Wurst in meine Fotze rein und dann ficke mich richtig lange und hart durch". Mit diesen Worten legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre geilen Schenkel so weit, das ich dachte sie würden gleich aus der Beckenpfanne gerissen; sie hatte wohl Übung darin. Natürlich kam ich ihren Wunsch sofort nach und schob ihr die Scheiße in ihr verschleimtes Fickloch, was sie mit einem dankbaren Grinsen quittierte. Ich war so geil in diesem Moment, das ich mich total beherrschen mußte. Langsam schob ich ihr meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein super Gefühl als meine Latte die Scheiße immer weiter nach hinten schob. Wir fickten bestimmt eine halbe Stunde lang in der sie öfter als einmal abging wie eine Saturn V! Irgendwann war es mir dann doch zu viel. Und nachdem wir einige Stellungen hinter uns hatten, konnte ich es auch nicht mehr halten und spritzte ihr meine Sahne in ihre total verschissene Fotze. Wir waren beide total ausgepowert und mußten uns erst mal beruhigen. Lange lagen wir so beieinander und genossen die abklingenden Wellen ...