1. Zur Hure erzogen - Teil 21


    Datum: 31.07.2018, Kategorien: Reif,

    auf seinen Harten fest. Ich ließ meine Schamlippen los, drehte mich zum Esstisch und krabbelte auf die Tischplatte. Dort hatte mich Hans schon einmal gestoßen, weil die Missionarsstellung wegen seines Bauches kaum möglich war. Er beobachtete mit großen Augen, wie ich mich auf die Tischplatte setzte, meine Schenkel jedoch noch artig schloss und sogar meine Arme um meine angezogenen Knie legte und so seine Sicht auf meine Fotze vereitelte. Ein bisschen wollte ich das Spiel nun doch noch auskosten. Er seufzte enttäuscht auf, anscheinend hatte er sich eine andere Reaktion von mir erhofft. Ich lächelte und wollte ihm gerade eben diese Reaktion zeigen, da stieg er auf meine Worte ein: „Carina, du bist sowas von geil. Ich bin so wahnsinnig scharf auf dich. Ich muss dir unbedingt jetzt gleich meinen Schwanz in deine nasse Fotze stecken. Spreiz die Beine und ich besorg es dir hier am Tisch.“ Während er das sagte, wichste er seinen dicken Schwanz. Ich sah ihn mit großen Augen an. Mein Herz hämmerte wild in meiner Brust, mein Atem ging stoßweise, und in meinem Bauch kribbelte es. Ich hauchte ein: „Okay“, und öffnete meine Beine so weit ich konnte. Hans starrte einen Moment auf meine gespreizten Beine, dann trat er mit einem schnellen Schritt auf mich zu. Er fasste meine angewinkelten und gespreizten Beine und zog meinen Körper mit einem harten Ruck zu sich, sodass meine Arschbacken fast die Tischkante berührten und er zwischen meinen gespreizten Schenkeln stand. „Huch!“, keuchte ich ...
    von seinem Tempo überrascht auf und schaute hoch in sein Gesicht. Es befand sich nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Ich spürte seinen warmen Atem auf meinen geröteten Wangen. Er blickte mir direkt in die Augen und dann sagte er: „Ich bin gerade so unglaublich geil auf dein enges Fickloch, dass ich dich jetzt ohne Hemmungen einfach nur hart durchficken und benutzen werden.“ „Tu dir keinen Zwang an“, gab ich ihm freie Bahn. Als er seine Schwanzspitze grob durch meinen nassen Fickspalt rieb, durchzuckte es mich vor Erregung. Und als er seine dicke Eichel an meinem kleinen, engen Fotzenloch ansetzte, konnte ich es kaum noch aushalten – er aber auch nicht. „Dir liegt es wirklich im Blut, als Fickstück benutzt zu werden“, sagte er und drückte sein Becken hart nach vorne. Gleichzeitig zog er mich zu sich, sodass meine Erwiderung in einem leisen Schrei endete, als sich seine Schwanzspitze hart und schnell in mein enges Loch drückte und mich gnadenlos weitete. Ich spürte jeden Millimeter, den sich der riesige Mast in meine Fotze bohrte. Wie auch bei meinen ersten Erfahrungen mit dem dicken Schwengel tat es ein bisschen weh. Aber das war nicht der Hauptgrund, warum ich beim Eindringen laut aufstöhnte, sondern es war wegen des geilen Gefühls, das meinen Unterleib plötzlich wie eine Welle überschwemmte. Der Pimmel schob sich bis zum Anschlag durch meinen nassen Fotzengang und steckte schlussendlich tief in mir und füllte mich komplett aus. Es kam mir vor, als sei dieser Schwanz ...
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