1. Schlaf, Kindchen schlaf, ....." Teil 2.


    Datum: 26.07.2018, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    Den ganzen Tag hat sie das Bild vor Augen. Zum einen die Svenja, wie sie da vor ihrem Bruder mit offenem Schritt sitzt. Zum anderen der Karl, wie er an seinem Steifen reibt. Ein herrliches Stück hat er ja da. Wenn der Mal noch etwas älter ist, die armen Mädchen. So richtig neidisch könnte sie werden. Aber er ist doch ihr Sohn, da darf sie den doch nicht haben. Und doch juckt es sie, richtig feucht ist sie da unten. Und dann die kleine Svenja. Die hat dem Karl ihren Schlitz richtig hingehalten. So, als ob sie darauf wartet, dass er sein steifes Ding da rein steckt. Doch eigentlich müsste sie ja ganz ruhig sein. Haben doch ihre Eltern und auch die Großeltern sie in Sachen Liebe gut unterrichtet, besser gesagt eingeführt. Ja, sie hatte auch mit ihnen einvernehmlichen Sex gehabt. Und das nicht nur einmal. Soll sie nun auch mit ihren Kindern Sex haben wenn die es wollen? Um Klarheit darüber zu bekommen muss sie mit ihrem Swen darüber reden. Doch auch der hat so sein kleines Geheimnis. Auch die Liebe seiner Eltern, Großeltern hat damit zu tun. Er hat früh die Anatomie von ihnen hautnah kennen gelernt. Auch, dass sie alle dabei Lust und Freude haben. Doch würde er, der Swen, jetzt, wenn er hört, dass die Kinder es auch haben wollen, dass sie Sex mit ihren Eltern haben wollen, einverstandenen sein? Darüber muss sie nun unbedingt mit ihrem Schatz reden. Doch wie soll sie damit anfangen. Hat er doch fast nie darüber geredet, was bei ihm zuhause gewesen ist. Doch der Swen fühlt, wie ...
    sie an diesem Klos würgt. „Svenja, Schatz, ich merk doch, dass dich da was bedrückt. Komm, mach dir Luft und sag was da los ist.“ „Dann sag mal wie dir unsere kleine so gefällt. Sagen wir mal sie wäre nicht unsere Tochter. Wenn nun dieses Mädchen einvernehmlichen Sex mit dir haben wollte, würdest du sie dann flach legen?“ „Schatz, du weißt, dass ich dich nicht betrügen würde. Was soll die Frage. Ja, die Kleine ist schon ein Hingucker. Die Kerle werden sich die Augen nach ihr aussehen. Aber was soll‘s, sie ist unsere Tochter&#034. &#034Gut, sie ist unsere Tochter. Das sagt ja schon alles. Oder willst du mir sagen ich hätte Verlangen nach ihr?“ „Nun, du vielleicht nicht, aber sie wäre nicht abgeneigt, deinen Schniedel mal aus der Nähe zu begutachten. Sie hat mir eingestanden, dass sie dich unter der Dusche gesehen hatte, wie du dir wohl getan hast. Ach, ich weiß ja dass ihr Männern das auch macht. Ist doch nicht schlimm, machen wir Frauen doch auch. Was glaubst du, was ich mache, wenn du mal wieder auf Geschäftsreise bist. Ich hab dich aber trotzdem lieb.“ „Und was ist jetzt mit der Kleinen. Willst du mir etwa sagen ich soll mit ihr ins Bett hüpfen. Ja, sie macht mich ganz schön scharf. Aber um es genauer zu sagen, ohne dass du damit einverstanden bist, rühre ich keinen Finger. Und nun sei ehrlich zu mir. Da ist doch noch etwas. Hat das was mit Karl zu tun?“ Da kann sie nicht mehr an sich halten. Das Geschehen vom Tag ist immer noch zu lebendig. Da sieht sie wieder ihren Sohn in ...
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