1. Waffen


    Datum: 26.07.2018, Kategorien: Fetisch, Hardcore, Reif,

    und sie sah mir nun direkt in die Augen. Ich erwiderte ihren Blick. „Äh, ich weiß es nicht, ...ich.....&#034 stotterte ich herum. Sie sind eingeladen, Gruppensex in Deutschland, wenn Sie wollen ?, Website L-i-n-k * www.literotica.party * Was sollte ich ihr sagen, Ich war wegen dem Job hier, ja es sah geil aus ...wie ihre Mutter auf dem Wohnzimmertisch durchgevögelt wurde, JA! Verdammt noch mal. Das war extrem geil anzusehen. Diese elegante Frau, die mir noch vor kurzem leicht angeheitert einige Kekse angeboten hatte, und die mich für den Sohn der Haushälterin hielt. Sie zu sehen, wie sie gefickt wird und wie sie es offensichtlich genießt, das war schon Wahnsinn. Ihr Mann der Glatzkopf daneben grinsend mit einem Glas in der Hand. Das war abartig. Auf der anderen Seite: Ich durfte keinerlei Reaktion zeigen. Ich musste heute Nacht noch Auto fahren, und ich musste aufpassen. Mein Schwanz war steif und ich wurde durch das Zuschauen nur noch geiler. Und jetzt stand diese 18-jährige vor mir und wollte genau darüber philosophieren. „Gib´s zu, das ist scharf!&#034 insistierte sie. „Aber manchmal kotzt es mich ...
    einfach nur an, wieso können meine Eltern nicht normal sein?!&#034, wollte sie von mir wissen. Im selben Moment kam Fr. Müller aus dem Zimmer. Sie war ziemlich errötet. Sie sah uns da stehen, senkte die Augen zu Boden und ging rasch an uns vorüber Richtung Toilette. „Weißt du, ich denke deine Eltern haben Spaß, vielleicht sind sie auch schon betrunken...&#034, entgegnete ich Lisa. In diesem Moment spritzte Hr. Müller Gitti Kügel sein Sperma auf den Bauch. Es war ihm anscheinend sehr stark gekommen. Das Sperma färbte ihr helles Kleid Schwarz. Man konnte etliche Flecken von dem weissen Saft auf ihrem Kleid und auf ihrer Haut sehen. Der Ehemann „Glatzkopf&#034 Kügel machte in diesem Moment seinen Hosenlatz auf und steckte ohne viel Umschweife sein pralles Glied in den Mund seiner Frau. Gitti Kügel nahm den dicken Schwanz zwischen ihre Lippen und bemühte sich ihrem Mann Vergnügen zu bereiten. Sie wippte mit ihren blonden Haaren vor und zurück. Den Schwanz ihres Mannes sehr straff zwischen den Lippen eingespannt. Ich war einigermaßen baff. „Hast du das schon öfter gesehen bei deinen Eltern?&#034, fragte ich Lisa.
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