1. Die ersten Schritte zur Sexpuppe (Teil1)


    Datum: 15.11.2016, Kategorien: Anal, BDSM, Fetisch,

    wir haben uns einfach überlegt wie man die Studie einteilen kann und sind zu dem Entschluss gekommen, nach Anzahl der Verbesserungswünsche. Natürlich 8 Veränderungen klingt viel, aber überlegen wir mal: Brust, Po, Lippen, Wirbelsäule für eine gute Haltung, das sind schon vier und einem könnte mehr einfallen. Wir wolllen unsere Teilnehmer einfach nur eines machen – glücklich. Sollten Sie jetzt sagen, aktuell möchte ich aber nur etwas größere Brüste und einen runderen Po aber ich weiß nicht wie ich darauf reagiere kann ich Sie beruhigen. Es besteht die Möglichkeit nicht sofort alle Eingriffe zu buchen.“ Mit einer bunten Broschüre in der Hand verließ ich ihr Büro. Eines wusste ich, ich würde mir alle Optionen offen halten und XL nehmen. Zuhause angekommen berichtete ich Markus sofort von meinem heutigen Treffen. Zusammen schauten wir die unterlagen durch. Im Kleingedruckten entdeckten wir, dass man zwar die Ausführung von bis zu der Hälfte der Veränderung um maximal ein halbes Jahr herauszögern konnte, man aber in jedem Fall die Zahl der Modifikationen (wie es im Heft hieß) ausschöpfen musste. Sollte dies nicht geschehen müsse man 100.000€ Strafe zahlen. Außerdem stand dort dass ein Aufenthalt von bis zu einem Jahr in einer, sie nannten es, Bildungseinrichtung erfordlich wäre, dies aber individuell mit jedem Probanden zu klären sei. Er meinte, ob ich nicht lieber M oder L nehmen wöllte. Dieses kleine Schwein, er wusste genau wie er den Gefühlvollen spielen musste damit ich am ...
    Ende dachte ich würde ihm eigentlich so gefallen wie ich bin und alles nur für mich machen. Man musste auch bedenken, dass ich, in meiner Variante wirklich 8 Dinge an mir verändern musste. Würde ich das Pensum wirklich ausschöpfen können? Anderer Seits wollte ich auch gegenüber Markus nicht einknicken und so dastehen als hätte ich Schiss. Ich musste darüber nachdenken, vereinbarte aber schon einmal einen Termin. Die Stimme am Telefon beglückwünschte mich für meine Entscheidung an der Studie teilzunehmen. Leider gab es erst in einer Woche einen neuen Termin. Ich akzeptierte. Eine Woche warten – das würde schwer werden! In den kommenden Tagen nutzte ich jede freie Minute um im Internet zu surfen. Schlampe, Hure, Nute tippte ich bei Boogle ein und betrachtete mir die Bilderergebnisse. Dabei lernte ich auch das Wort Bimbo. Natürlich in der deutschen, sondern englischen Bedeutung. Eine Frau die ihren Geist und ihr Äußeres vom Mädchen nebenan *gäähhhnn* zur absolut künstlichen Schlampe verändert, die jedem Pornostar Konkurrenz macht. Silikontitten die so groß waren wie reife Melonen und auch dem entsprechend nach vorn standen, Lippen aus Fahrradschläuchen, Ärsche so knackig und rund wie der schönste Apfel auf der Welt und nicht zu vergessen grelles Make up und seeehr freizügige Kleidung. Auf jedem Bild. Als ich mich durch einige Gallerien geklickt hatte, merkte ich etwas Feuchtes unter mir. Oh mein Gott! Ich war so geil nur durch das Betrachten dieser Bilder geworden, dass es nur so ...
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