1. Tom und Conny


    Datum: 23.07.2018, Kategorien: Verführung,

    Teile ihres Venushügels frei, nur mit einem Unterschied, jetzt fehlten dort die kleinen gekräuselten Haare. Nachdem Conny nun begonnen hatte und es auch für sie kein Zurück mehr gab, erregte sie diese Prozedur zusehens. Sie merkte, wie sie innerlich immer feuchter wurde - ein Zustand der bei Tom mehr als deutlich auch äußerlich sichtbar war. Automatisch, oder vielleicht weil sie es bei Tom so gesehen hatte, nahm sie den Daumen zur Hilfe und spannte damit ihre Haut. Auf diese Weise war es ihr einfacher möglich den Übergang vom Venushügel zu den Schamlippen zu rasieren. Vorsichtig rasierte Conny die gesamte rechte Seite, immer darauf bedacht, sich nicht zu schneiden. Soweit es ging, rasierte sie bis in den Schritt. Tom konnte es auf seinem Platz kaum noch aushalten. Fasziniert beobachtete er die Bewegung von Conny's Hand. Er war so in den Anblick von Conny vertieft, daß er nicht bemerkte, wie er begann sich selbst zu streicheln. Seine rechte Hand umfaßte seinen Penis, mit der linken massierte er schon eine ganze Weile seine prallen Hoden. Conny bemerkte es, ließ ihn aber fortfahren. Nachdem die rechte Seite ihrer Lustgrotte vollständig rasiert war, hielt Conny inne und beobachtete Tom. Um sich besser stimulieren zu können, spreizte auch Tom seine Beine weit auseinander. Mit der linken Hand fuhr er sich nun unter dem Hoden hindurch bis fast hinein in seine Po-Ritze. Die Rechte zog dabei vorsichtig die Vorhaut zurück. Zum Vorschein kam eine glänzende und pralle Eichel. Conny ...
    gefiel der Anblick - zumal sie ihn noch nie masturbieren gesehen hat. Mit ihrer rechten Hand strich sie sich vorsichtig über die schon rasierte Schamlippe und fand das Gefühl, über glatte, nackte und zarte Haut zu streichen ungemein anregend. Tom verteilte derweil etwas von der ausgetretenen schleimigen Flüssigkeit auf der Eichel um sie noch besser massieren zu können. Als Conny merkte, wie sie auf die Selbstmassage reagierte, hielt sie inne und besann sich, das Angefangene auch zu Ende zu führen. Vorsichtig begann sie nun auch die linke Seite ihrer Muschi zu rasieren. Diesmal nam sie jedoch nicht dem Daumen, um die Haut zu straffen. Sie nahm die linke Schamlippe zwischen zwei Finger ihrer Hand und zog sie etwas nach innen in Länge. Nun kam sie wunderbar von außen an die übriggebliebenen Stoppeln heran. Ihre Lustgrotte war nun fast blank - noch nicht zufrieden war Conny mit den verbliebenen Haaren im Schritt. Viele waren es nicht, aber nun wollte sie auch ganze Sache machen. Da sie sich nicht soweit herunterbeugen und dabei noch sicher den Rasierer führen konnte, nahm sie sich vom Nachttisch einen Spiegel und schob ihn sich unter. Was sie dort sah, erregte sie ungemein. Vor Jahren hat sie mal in einem Buch gelesen, daß das Zeichnen und die Darstellung der eigenen Muschi helfen soll, eine gute Einstellung zu seinem Körper zu entwickeln, aber selbst hat sie sich noch nie so genau betrachtet. Sie schaute von oben auf den Spiegel und sah die nun deutlich hervortretenden äußeren und ...
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