1. Im Sexclub


    Datum: 15.11.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Im nächsten Raum war eine Arztpraxis untergebracht. Ein als Arzt verkleideter Gast untersuchte gerade eine auf dem Untersuchungsstuhl fixierte Blondine. Vor ihm kniete eine mit einem Schwesternhäubchen bekleidete Hilfe, die sich seinen Schwanz wollüstig in den Rachen zog. Die Blondine war mit gespreizten Beinen an den Beinstützen befestigt, die weit nach außen gestellt waren. So bot sie ihre rasierte Votze dem Arzt dar, der ihr ein medizinisches Gerät tief in die Fut gerammt hatte. Sie konnte nur Ächzgeräusche von sich geben, denn ihr Mund war mit einem Knebel verschlossen. Doch dürfte sie schon einiges fühlen, denn sie warf ihren Unterkörper so weit nach oben, wie es ihre Fixierung erlaubte. Gerade wie wir vorbei kamen, schoss der Arzt seinen Ficksaft der Assistentin in ihre versaute Mundvotze, die den Saft auch brav schluckte. Ich konnte mir gleich vorstellen, ebenfalls so fixiert zu sein und mich von einem Arzt untersuchen zu lassen und mir dabei einen Orgasmus zu verschaffen. Vielleicht konnte ich später in die Ordination zurückkommen, jetzt gingen wir vorerst weiter. Ein weiterer Raum war als Liebeswiese hergerichtet. Es war eigentlich nur der ganze Boden eine einzige Matratze. Aber die zwei Männer, die in diesem Raum das junge Mädchen bearbeiteten hatten so wenigstens viel Platz. Einer lag auf dem Rücken, sie hatte seinen Speer in ihrem Po-Loch während der zweite sie eisern in ihre Fut fickte. Dazu schrieen alle drei vor Geilheit, dass man es durch den ganzen Gang ...
    hörte. So einen Sandwich mag ich auch ganz gern. Sie quiekte wie ein Schwein, denn der oben liegende Ficker vögelte sie erbarmungslos und drückte sie dabei auf den aufgepflanzten Schwanz in ihrem Arsch. Meine Muschi begann auszulaufen beim Zuschauen, so wollte ich auch bald wieder einmal hergenommen werden. Dann kamen einige Räume, die wie Hotelzimmer eingerichtet waren, hier konnte man sich, wenn man wollte, ganz einfach zurückziehen und ausrasten, wenn man es nötig hatte. Man konnte sich aber auch in so ein Zimmer zurückziehen um sich den perversesten Spielen hinzugeben, als Pärchen oder zu mehreren, ganz wie einem der Sinn danach stand. Zuschauer konnten einfach die Tür öffnen und zuschauen oder mitmachen, soweit die Zimmerbenützer nicht abgeschlossen hatten. Ein Raum war als Spiegelzimmer eingerichtet, selbst am Boden gab es Spiegel, nur eine niedrige Liege stand mitten im Raum. Auf der Liege tummelte sich ein schönes Paar, das sich in vielfacher Wiederholung in den Spiegeln beim Vögeln betrachten konnte. So konnten sie gleichsam einen Gruppenfick beobachten. Ihre schon schweißnassen Körper boten ein wunderbares Bild. Der nächste Raum war als Käfigzimmer hergerichtet. Hier konnte man sich auf Wunsch in einen kleinen Käfig einsperren lassen, während sich gleichzeitig der Partner oder die Partnerin davor aufgeilte, sich unter Umständen auch ficken ließ oder er eine Partnerin fickte. Heute war eine Schlampe eingesperrt, deren Hände zusätzlich an das Gitter gebunden waren. Ihren ...
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