1. Sklavenfantasie 07


    Datum: 15.11.2016, Kategorien: BDSM,

    Der 29. Tag: Die beste Freundin von Sklavin N Realität Meine Sklavenkleidung: Heute trage ich unter meiner Alltagskleidung keine Unterwäsche und um Sklavenschwanz und Sklaveneier drei 5 cm Cockringe. Um die Schwanzwurzel einen 3,5 cm Cockring (aus Gummi mit Noppen) und an jedem Brustwarzenring hängen zur Dehnung 3,5 cm Cockringe (je ca. 40 Gramm), befestigt mit Draht. Wie im Sklavenvertrag befohlen, habe ich bereits zuhause die Ringe angelegt. Traum Rückblick auf die vergangenen Wochen (Tage 9 bis 28) als Sklave. Am nächsten Morgen hat ein Herr uns aus der Fesselung befreit. Wir duschten uns (eiskalt) und der Herr bringt uns in die Firma. An diesem und den darauffolgenden Wochen wurde unser Sklavenkörper weiter trainiert. Inzwischen sind alle Haare unterhalb des Kopfes endgültig entfernt und werden nie wieder nachwachsen. Die notwendigen Laserbehandlungen haben Herrinnen an uns durchgeführt. Durch das tragen der Keuschheitsgürtel mit Darmendrohr in den Nächten und an den Wochenenden, der Durchmesser des Darmendrohres beträgt jetzt 6 cm, sowie durch häufige Nutzung durch Herrenschwänze sind unsere Sklavenarschfotzen dauerhaft auf 6 cm geweitet. Unsere Sklavenkörper sind wieder uneingeschränkt nutzbar. Alle Pircings sind problemlos verheilt. Unsere Sklavenzungen sind durch das Zungenpircing besonders erregend und werden sehr oft benutzt. Unser Sklavenkörper ist ohne Einschränkung als Toilette benutzbar. Körperausscheidungen aller Art verträgt er in Verbindung mit dem ...
    Vitaminbrei inzwischen problemlos, ist sogar schon darauf angewiesen. Gedanken an die Zeit vor unserem Sklaventum verschwenden wir nicht mehr. Unser Bestreben ist einzig und alleine unseren Herren und Herrinnen mit unserem Körper zu dienen. Privatleben haben wir keines mehr. Da wir auch in unserer Freizeit ständig zur Benutzung bereit sein müssen, ist ein verlassen unserer Wohnungen nicht möglich. Für unsere Verpflegung sorgt die Firma in Form von Vitaminbrei, Sekt und Kaviar. Außerdem wäre uns ein Auftreten in der Öffentlichkeit mit Nasenring (Durchmesser 3 cm) und Sklavenbänder um den Hals sowie an Händen und Füßen zu peinlich. In den vergangenen Wochen wurden wir täglich in der Firma und immer häufiger auch an den Wochenenden und in den Nächten von unseren Herren und Herrinnen benutzt. Unseren Herren und Herrinnen ist eine uneingeschränkte Benutzung unserer Sklavenkörper erlaubt. In der ganzen Zeit hatten wir weder einen Samenerguss noch einen Orgasmus. Kurz bevorstehende Höhepunkte wurden immer wieder durch heftige Schläge verhindert oder durch das Tragen der Keuschheitsgürtel von vornherein ausgeschlossen. Der 29. Tag Sonntag 10.00 Uhr Meine Frau liegt im hell beleuchteten Wohnzimmer auf der Erde, ich sitze auf meinem Holzschemel. Das benutzen der Betten ist nur nachts erlaubt. Gemeinsam betrachten wir uns den derzeit laufenden Porno. In ihm wird eine glückliche Sklavin von 3 Herren über drei Stunden lang erzogen und ausgiebig benutzt. Plötzlich werden wir durch lautes Klingeln, ...
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