1. Ferien mit Jan


    Datum: 16.07.2018, Kategorien: Reif, Tabu, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    alt genug.“ Antwortete ich. Silke stand auf und gin. „Bin gleich wieder da.“ Kurz darauf war sie wieder in der Tür. „Die Flasche mit der Lotion ist nicht angerührt. Ich Sschreibe ihm einen Zettel und stelle Sie neben die Couch.“ Sprachs und verschwand wieder. Ich seufzte. Nun kommt scheinbar der Mutterinstinkt bei Ihr durch, dachte ich. Wir leerten noch den Rest der Flasche Wein und gingen um 23:00 Uhr ins Bett, Jan war noch nicht da. Wir hatten eigentlich vereinbart bis 22:30 Uhr. Silke machte sich Sorgen aber ich beschwichtigte „Er hat vielleicht mit einem der süßen Dinger vom Strand die Zeit vergessen. Laß Ihn, der erste Urlaub ohne seine Eltern. Er ist kein kleines Kind mehr.“ „ Aber wir sollen auf ihn aufpassen!“ erwiderte Silke. „Dann bleib wach und warte auf Ihn.“ Mit diesen Worten drehte ich mich um und schlief ein. Ein leichtes Poltern riss mich aus dem Schlaf. Silke war aufgestanden und stand an der Tür. Sie hatte sich im dunkeln wohl den Fuß an der Kommode gestossen. Um mich nicht zu wecken schaltete sie kein Licht ein. Ich konnte ihre Umrisse durch die etwas hellere Türöffnung genau erkennen. Mein Gott dachte ich. Die weiblichen Rundungen unter dem kurzen Seiden Negligee waren unverkennbar. Ihre Brüste, ja sogar die Brustwarzen konnte man dadurch erkennen. Die trockene Luft der Klimaanlageforderte einene Schluck Wasser. Mist…. Keines da. Ich stand ebenfalls auf und schlich in die Küche. Durch die Durchreiche sah ich Jan auf der Couch liegen. Na also dachte ich, er ...
    ist da. Dann kam auch Silke ins Blickfeld. „Jan! Jan!“ flüsterte sie leise und weckte ihn sanft. „Hast du dich eingecremt?“ Mein Gott, wie eine Glucke, dachte ich. Ich wollte noch sagen, lass den Jungen schlafen. Als er wach wurde. „Nein, das ist morgen besser.“ Antwortete er mit verschlafener Stimme. „Dreh dich um. Es geht schnell und morgen bleibst du im Schatte. Ich creme dich ein.“ Silke stand neben ihm und drehte ihn auf den Bauch. Sie nahm die Flasche mit der Lotion und packte einen dicken Klecks auf seinen Rücken. Mit beiden Händen begann sie es zu verreiben und einzumassieren. Den rücken, die Beine und letztlich schob sie seine Shorts ein wenig zu Seite um auch seinen Po zu erreichen. Mit einem leichten Klaps auf selbigen befahl sie „Los umdrehen.“ Jan weigerte sich jedoch. Silke ließ nicht locker und drehte ihn kurzerhand um. Der Grund für sein weigern war deutlich sichtbar. Eine unübersehbare Beule in seiner Hose deutete auf die Wirkung von Silke auf ihn hin. Ohne dies jedoch zu beachten, nahm Silke die Flasche, packte auf seine Brust einen ebenso dicken Kleks Lotion wie auf den Rücken und begann auch hier die Lotion zu verteilen. Gebannt beobachtete ich das Schauspiel. Jan genoss mit geschlossenen Augen die Berührungen meiner Frau. Plötzlich hon er seine Hand. Führte sie zu Silkes Gesicht und streichelte es. Ein leichtes lächeln huschte über ihre Lippen. Seine Hand fuhr zu einem der dünnen Spaghettiträger ihres Negligees. Ohne Gegenwehr meiner Frau streifte er ihn ...
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