1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    der engen Hose. Ich saß alleine auf meinem Stuhl und war rundum geil. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz aus der Hose gezerrt und heftig an ihm gerieben, aber das traute ich mich dann doch nicht. Ich versuchte, mich entspannt zurückzulegen, um die Erregung abklingen zu lassen. Doch alle Anstrengungen blieben ohne Erfolg. Als ich Schritte hörte, setze ich mich im Stuhl wieder gerade, um zu vermeiden, dass die Beule in meiner Hose sofort augenfällig würde. Charlotte kam wieder. Sie trug anstatt ihrer Kleidung, in der wir gekommen waren, nun einen sackartigen schwarzen Umhang, der wie ein leichter, im Wind flatternder Poncho wirkte und bis zum Boden reichte. Je nach dem, aus welcher Richtung die laue Brise des Nachmittags auf ihren Körper traf, wurden dort ihre Konturen betont. Im Haar trug sie einen Kupferreif mit Zacken, der die Strähnen über der Stirn bündelte und ihre rotbraune Mähne wie eine Krone erscheinen ließ. Sie nahm meine Hand. "Willst du mitkommen?" Ich erhob mich und überließ ihr die Führung. Seitlich des Hauses steuerte sie auf ein Gestrüpp zu, das wie ein verwilderter Rosengarten aussah. Die Sträucher waren inzwischen über zwei Meter hoch. Es handelte sich jedoch keineswegs um eine verwahrloste Ecke des Parks. Wir gingen um die dornigen Stauden herum. Auf der, dem Haus abgewandten Seite gab es eine Öffnung, die dem Eingang zu einem Labyrinth glich. Es roch, neben dem Hagebuttenduft, nach Thymian und Nelken. Charlotte nahm mich in den Arm. "Ich liebe dich", ...
    sie presste dabei fordernd ihre Lippen auf die Meinen. Dann bat sie mich, vorzugehen, und folgte mir. Nach etwa einer halben Umrundung der Anlage kam ich zu einem Einlass, der weiter nach innen führte. Aber anstatt weiterer Irrgänge betrat ich einen freien Platz, der kreisrund war. In der Mitte stand ein großer quadratischer, etwa kniehoher Steintisch, belegt mit bunten Stoffen, die aus einer asiatischen Werkstatt stammen konnte. An der einen Seite steht ein überdimensionierter Thron, ebenfalls aus Stein und belegt mit Tüchern derselben Sorte. Dem gegenüber steckt im Gras ein gusseiserner Dreizack, auf dem eine Räucherschale den Duft, den ich bereits draußen wahrgenommen hatte, verbreitete. Charlotte schiebt mich in das Rondell, gerade auf die Mitte zu. Von hinten sucht sie nach meiner Gürtelschnalle und löst diese mit einem Griff. Ich drehe mich um, will sie umarmen. "Lass uns zuerst die Hose ausziehen", wehrt sie mich ab und hat bereits den Reißverschluss geöffnet. Ich geniere mich ein wenig. Sie wird gleich meine mächtige Erektion sehen. Mit einem Ruck zieht sie mir nicht nur die Hose, sondern auch die Unterhose die Beine hinab. Nachdem sie knapp: "Setz dich!", gesagt hat, zerrt sie mit den beiden Hosenbeinen auch die Strümpfe und Schuhe über meine Füße und wirft alles zusammen in die Büsche, die uns umgeben. Ihre Hände arbeiten sich langsam an meinen Beinen nach oben und streichen zärtlich über die Innenseite meiner Oberschenkel. Beide Hände treffen sich an meinem Schwanz ...
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