-
Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
beiden anderen zogen sich in Susis Schlafzimmer zurück. Wir begannen, unsere Kleider anzuziehen, und währenddessen erklärte mir Charlotte, dass sie glücklich sei mit mir. "Es ist großartig, ich habe zwar immer noch Ängste, aber ich bin optimistisch, was unsere Beziehung angeht. Ich habe wirklich nicht mehr geglaubt, einen Menschen zu finden, den ich so liebe wie dich und von dem ich spüre, dass er mich auf die selbe Weise liebt." Sie bekam dabei leicht feuchte Augen. Mit halb hochgezogener Hose fielen wir uns in die Arme. "Ich liebe dich auch. Keinen Tag will ich mehr ohne dich verbringen müssen. Es ist zwar erst eine Woche her, dass ich dich kennengelernt habe, aber ich weiß genau, dass es richtig ist." Mir rutschte dabei die Hose zu den Füßen herunter und ich begann, zu lachen. Charlotte löste sich von mir und sah mich fragend an. "Was ist daran so lächerlich?" Ich zeige an mir herunter und zog eine Mine, die meinem Missgeschick entsprach. Lachend nahmen wir uns wieder in den Arm. "Anscheinend muss ich bei dir immer die Hosen runter lassen", stellte ich fest. "Aber bei dir tu ich es gerne." Sie griff mir zwischen die Beine. "Sag mir, dass der nur mir gehört", hauchte sie mir ins Ohr. "Nur uns beiden, und du kannst jederzeit darüber verfügen. Wie ist das umgekehrt?", fragte ich und griff ihr ebenfalls zwischen ihre Beine. "Solange du Lust hast, kannst du jederzeit zu meiner Spalte kommen. Ich liebe es, wenn du mit deiner Zunge die Furche durchpflügst und die Spitze vorne ... liebkost." "Dann lass uns hiermit unser Geschlecht zum gemeinsamen Eigentum erklären!" Wir hoben die Arme und schlugen die Hände gegeneinander. Ein knapper Kuss, dann fuhren wir fort, uns die Kleider überzustreifen. Bei gegenseitigen Hilfestellungen nutzten wir immer jede Gelegenheit, um uns zart zu berühren oder einen Kuss anzubringen. Fertig bekleidet standen wir im Flur. Auch Susi und Ilona kamen aus dem Zimmer und wir gingen zu viert nach unten. Während Ilona und Charlotte noch den kleinen Koffer besorgte und überprüft, ob alle Utensilien eingepackt waren, kam Susi auf mich zu und zeigte mir einen daumengroßen Lederbeutel, an dessen einen Ende ein Schlüsselring eingenäht war. "Du hast uns in den letzten Tagen viel Vertrauen entgegengebracht. Hast du nie daran gedacht, dass wir auch grausame Weiber sein könnten, die dich umbringen wollen?" Ich sah ihr in die Augen, ließ meinen Blick für eine ganze Weile auf ihren Pupillen ruhen, bevor ich antwortete. "Doch, das habe ich, besonders heute Morgen. Ich muss ehrlich sein, ihr hättet es wahrscheinlich sogar tun können und es wäre in diesem Moment lustvoll gewesen, zu sterben. Ich vertraue euch, kann nicht sagen warum, es ist eben so." Sie blieb mit ihrem Blick ebenso in meinen Augen haften wie ich in ihrem. "Es ist geil, das zu hören. Niemand in unserm Kreis wird dir je etwas antun. Trotzdem, zu spüren, dass du Angst vor unserer Macht hast, macht mich an, erregt mich ungemein. Greif mir zwischen die Beine, bitte ... schnell ..." ...