1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    versiegt und an ihre Stelle tritt Charlotte. Sie beginnt nicht weniger intensiv als die beiden anderen, ihre Blase zu entleeren, schreit plötzlich: "Reiß deinen Mund auf, ich will, dass du mich trinkst." Ich verspüre einen gemeinen Reiz, reiße meinen Mund auf und empfange ihre Ladung, habe Schwierigkeiten alles in mir aufzunehmen. Der Überschuss, den sie ablädt, läuft mir außen am Hals herunter. Ich schnappe nach Luft, zittere an ganzen Körper, als ob ein Schüttelfrost mich gepackt hätte. Im selben Moment werden meine Fesseln gelöst und irgend eine von den Dreien hebt mich auf die Füße. Ilona und Charlotte knien sich vor mir auf den nassen Boden. Susi packt von hinten meinen Schwanz und löst die Zündung aus. Sie lenkt meinen ersten Schwall in Charlottes, den zweiten in Ilonas Gesicht. Ich blicke nach unten und komme vor Geilheit gleich noch ein zweites Mal. Die beiden schlecken sich gegenseitig meinen Samen aus dem Gesicht. Der Anblick bringt mich restlos aus der Fassung. Ich knie nieder und beginne meinen eigenen Saft aufzuschlürfen. Wir teilen uns die Ernte zu dritt. Die drei Frauen beginnen, sich gegenseitig die Brüste und die Spalten zu reiben, legen sich auf dem nassen Tuch nieder. Ilona sieht mich an. "Du bist dran!", schreit sie kurz vor einem Höhepunkt, den ihr Susi mit dem Mund beizubringen sucht. Ich erhebe mich und versuche ersten Tropfen Platz zu machen. Eine ganze Weile muss ich liebevoll meinen Pimmel beruhigen, bis er endlich in der Lage ist, meiner Blase den ...
    Weg frei zu machen. Ich pisse über die sich windenden drei Frauen herunter. Charlotte schreit auf und zuckt zusammen unter Ilonas Fingern, die sich tief in ihrer Spalte eingegraben haben. Ilona schreit auf und kommt, liegt fast leblos am Boden. Ich knie mich nieder und beginne, sanft meine Zunge um Susis Klitoris in Kreis, zu führen. "Beiß zu!", schreit sie orgastisch und ich beiße. Sie schüttelt sich, zuckt als ob sie einige Zentimeter über dem Boden schwebt und bricht in sich zusammen. Ich lege mich zwischen die Leiber, da ich keine Kraft mehr habe zu stehen. Es dauert eine ganze Weile. Dann erhebt sich Susi als Erste, wir anderen Folgen ihr. Gemeinsam tappen wir, immer noch benommen zum Bassin und nacheinander tauchen wir in dieses eiskalte Nass. Schlotternd reichten wir uns die Hände zum Kreis, hielten gemeinsam die Luft an und tauchten unter. Anschließen drängten wir aus dem kalten Becken heraus. Charlotte sprang aus dem Raum und kam mit einem Eimer zurück. Während Ilona das schwarze Tuch im Becken tauchte, goss Charlotte mehrere Eimer Wasser auf den Boden, der, wie ich feststellen musst überall kleine Abflüsse hatte. Ich half Ilona, das Tuch auszuwringen, und Susi packte den Koffer ein. Wir gingen in einer Kette, Hand in Hand in den Umkleideraum. Dort nahmen wir unsere Kleider zusammen und gingen, jeder mit einem Bündel unterm Arm die Treppe nach oben. Im Badezimmer trockneten wir uns gegenseitig ab. Getrocknet setzten wir uns im Wohnzimmer auf der Couch nieder. "Jetzt ...
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