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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Erlaubnis, du Hurenbock." Mit dieser Äußerung zöge sie die Kette an meiner Brust straffer an. Ich ließ einen kleinen Schrei ab, der Schmerz steigerte jedoch meine Lust. Mit einem geschickten Griff, zöge sie die Kette an meinem Hals zwischen ihren Beinen hindurch und würde die leicht anspannen. Vor meinen Augen begänne sie, ihre bereits nasse Spalte an der Kette zu reiben, um mir zu zeigen, dass es sie über die Maßen erregt, mich zu beherrschen. Ein kurzer Ruck, und sie hätte mein Gesicht an der Stelle, die sie wünscht. "Leck mich, du geiler Hund!", währe ihre verlangende Anweisung an ihren untertänigsten Sklaven. Und ich, ich könnte nicht genug davon bekommen ihre Spalte von vorne bis hinten auszuschlecken, ihr, Wollust zu spenden, bis es ihr in mächtigen Schüben kommen würde. Ich stellte mir vor, wie sie mich dann nach oben ziehen, und selbst vor mir auf die Knie gehen würde, um genüsslich den letzten Tropfen aus meinem Schwanz herauspressen. Sie würde es lieben, vor mir zu knien, mit einem samenverschmierten Gesicht und mit ihrer Zunge die erreichbaren Fäden aus den Mundwinkeln aufschlürfen. "Du träumst wohl?", riss mich Charlotte in die Gegenwart zurück. Ich bemerkte erst jetzt, dass ich meine Augen geschlossen hatte. Erschreckt zuckte ich zusammen. "Bist du schon lange hier?", wollte ich wissen. Sie kam auf mich zu. "Lange genug, um zu sehen, dass du geile Träume träumst." Sie griff mir zwischen die Beine. "Oh, die müssen aber außerordentlich geil gewesen sein", stellte ... sie fest. Mein Ständer war knüppelhart in der engen Hose. Mit einem Sprung saß sie auf meinem Schoss, winkelte ihre Beine leicht an und presste ihre Muschi gegen meinen Schwanz und rieb ihn mit kleinen, aber harten Hüftstößen. Sie presste mir ihren Körper entgegen, umschlang mich und bohre ihre Zunge fordernd in meinen Mund. Noch zwei drei Stöße ihrer Hüfte und sie wurde von einen Welle durchgeschüttelt. Wie abgeschnitten sprang sie von unserem Hochsitz herunter. "Und ich?", fragte ich nach. "Du musst noch warten, mit dir habe ich heute noch etwas ganz Besonderes vor." Sie lächelte vielversprechend. Sie sah neben mir die Hose, die ich mitgenommen hatte, auf der Theke liegen. "Ich sehe, du hast schon eine Vorliebe gefunden." "Ja die gefällt mir gut, kann ich sie kaufen?", "Lass sie erst einmal liegen wir gehen wieder nach draußen in mein Büro. Ich hab ja noch ein geöffnetes Geschäft zu führen." Wir gingen durch die kleine Türe zurück. "Ich müsste mal zur Toilette, wo finde ich das Örtchen?" "Wenn du aus dem Büro kommst rechts, ist eine Türe. Es ist angeschrieben. Aber nur Pinkeln, nicht mehr." Sie gab mir einen Klaps auf den Hintern, den ich meinerseits erwiderte. "Glaubst du im Ernst ich lasse ein Superweib, wie dich, hier im Büro stehen und gehe aufs WC zum Wichsen?" "Nein, war auch nur Spaß. Ich stelle mir das einfach komisch vor, wenn Männer auf der Toilette sitzen und sich einen abschütteln. Ich würde das gerne mal durch einen unauffälligen Schlitz beobachten." "Siehst du ...