1. Flötentöne_02


    Datum: 12.07.2018, Kategorien: BDSM, Erstes Mal, Schwule Männer,

    erzählen!!!“. Ansonsten zeige ich nämlich deine Fotos rum, und nicht nur im Verwandtenkreis, sondern auch in deiner Nachbarschaft und im Internet. Meinst du, du würdest den hier jemals noch mal ein Bein aus die Erde bekommen, in so’ner kleinen Stadt?? „Hast du das kapiert??!!“. Mir wurde schwarz vor Augen. So wie er sich verhielt, zweifelte ich keine Sekunde an Seiner Drohung. Was sollte ich bloß machen?? Was konnte ich machen?? Ich konnte Ihm eine aufs Maul hauen, war mir aber noch lange nicht sicher, dass das was nützen könnte. Im Gegenteil, so ausgekocht wie Er mich hat auflaufen lassen, waren das nicht die einzigen Fotos die Er auf dem Kameraspeicher hatte. Bestimmt hatte Er eine andere Speicherkarte schon irgendwo versteckt. Und…Er war ganz schön stark. „Apropos Fotos“, sagte Er. Herr Phillip zog mich unsanft auf die Beine, und machte mir die Handschelle ab. „Um zu sehen DAS du begriffen hast, wie es um dich steht, darfst du dir das Gesicht abwischen und dann kommst du wieder her“. Ich ging ins Bad und wusch mir eiskalt durch Gesicht. Und, was sollte ich machen, ergo ich ging brav zurück. Er erwartete mich schon: „Jetzt darfst du blöde Sau noch mal vor dem Spiegel“. „Jetzt aber ganz nackt, und wix dabei“. „Los!“. Zaudernd nahm ich meinen Pimmel und wixte. „Etwas mehr Begeisterung, wenn ich bitten darf!“, fauchte Er mich an. Und ich tat es. Wenn ich schon den Hampelmann machen sollte, dann wollte ich auch was davon haben. Immer geiler rieb ich meinen Pimmel. Immer ...
    übertriebener poste ich vor dem Spiegel. Und Er?? Er fotografierte was das Zeug hergab. Endlich kam es mir und ich spritze eine satte Ladung ab. „He du Sau, doch nicht auf den Boden spritzen“. Und schon klatschte es auf meinem runden Arsch. „Das leckst du auf du Sau. Ach Scheiße, was kommt denn noch alles?? Und hündisch ging ich auf die Knie und leckte meinen eigenen Samen auf. Natürlich ließ Herr Phillip sich das nicht entgehen und fotografierte wieder. „Fein machst du das“, feixte Er. „Anscheinend hast du ja doch was begriffen“. „Komm her, und knie dich zwischen meine Beine“. Und ich ging zu Ihm. „Wiederhol mal was ich dir eben gesagt habe!“. „Also Onkel Phillip“, begann ich zögernd, „Ich soll… Weiter kam ich nicht, denn Er verpasste mir eine Ohrfeige!! „Wie heißt das ab jetzt, du blöde Sau?“. „’tschuldigung Herr Phillip“, verbesserte ich mich schnell. Ich soll dich Herr Phillip nennen, immer nackt sein hier, und dich nicht belügen“. „Weiter“, fragte Er. Mir fiel nichts mehr ein, und ich sah Ihn mit großen Augen an. „Du bist grunzblöd“, sagte Er. „Zur Belohnung darfst du dich noch mal über meine Knie legen!“. Oh Mann oh Mann, was war denn jetzt schon wieder? Was hab ich denn schon wieder falsch gemacht? Ich rappelte mich auf und legte mich wahrhaftig freiwillig auf Seinen Schoß. Klatsch Klatsch Klatsch, sauste es auf mich herab. Ich spürte, wie Er wieder hart wurde. „Du (Klatsch) sollst(Klatsch) dich(Klatsch) jeden(Klatsch) Tag(Klatsch) bei(Klatsch) mir(Klatsch) melden(Klatsch), ...