1. Bi und nackig in Kroatien (Teil 3)


    Datum: 11.07.2018, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Tabu,

    ganze Nacht bei mir bliebe. Andererseits verstehe ich, dass er parallel zu mir seine Beziehung zu Slavko und sicher auch zu Jasna pflegt. Schließlich bin ich nur eine kurze Urlaubsaffäre, die irgendwann abreist. Wer weiß, ob wir uns dann überhaupt jemals wiedersehen. Wer weiß, was im nächsten Jahr sein wird? Ich tigere den Strand entlang. Der offizielle FKK- Bereich ist längst zu Ende. Aber das ist mir ohnehin egal. Selbst wenn es jemanden störte, wäre ich längst wieder weg. Und irgendwie ist es für mich auch durchaus knisternd, außerhalb der &#034legalen&#034 Anlagen nackt zu sein. Egal ob hier oder zu Hause am Baggersee. In der Pubertät wixxte ich gelegentlich sogar zu der Vorstellung, mit einem steifen Schwanz exhibitionistisch durch eine belebte Fußgängerzone zu tigern. Ich wandere und klettere also entlang der Küste einige Kilometer, ohne dass mir, im Gegensatz zu einer Fußgängerzone, viele Menschen begegneten. Zwei einheimische Angler, die mich nicht beachteten, mal ein Boot, das vorüberfuhr und man sich zuwinkte. Von einem großen Felsen sprangen, plötzlich vor mir, zwei sportliche Jungs sehr elegant mit dem Kopf voran ins Wasser. Es sind sicher mehr als 10 Meter, die sie da im freien Fall absolvieren. Ich komme näher, setze mich auf einen Steinblock und schaue ihnen zu. Sie tragen knappe Badehosen und klettern nach jedem Sprung, auch mit gekonnten Saltos und Schrauben, wieder den Felsen hinauf. Wir grüßen uns knapp. Sie sprechen französisch. Juhu. Mein Lieblingsfach. ...
    Irgendwann kommen wir umfangreicher ins Gespräch, ob ich mich nicht getraute, es von da oben mal selbst zu versuchen. Ehrlich gesagt bin ich noch nie aus dieser Höhe, nur von &#034Fünfern&#034 im Freibad gesprungen. Außerdem habe ich Sorge, mit dem Kopf unten aufzuknallen. Der Bruder eines Mitschülers zog sich beim Baden im Baggersee schlimmerweise eine Querschnittslähmung zu und saß seit der Zeit reichlich übel im Rollstuhl. Sie beruhigen mich. Das Becken unterhalb des Felsens sei ausgespült und mindestens 5 m tief. &#034Wenn Du nach unten tauchst, siehst Du sogar Fische auseinandespritzen&#034. Ich klettere mit ihnen den Felsen hinauf und springe nach kurzem Zögern. Es ist wirklich verdammt hoch, aber ein Zurück gibt es jetzt auch nicht mehr. Wer will schon als Feigling dastehen? Allerdings getraue ich mir noch keinen Kopfsprung, sondern hüpfe, mit einem gut gespielten Aufschrei, zunächst mit den Füßen voran. Tatsächlich fühle ich nach dem Eintauchen ins Wasser keinerlei Grund. Das Wasser bremst rasch ab. Unten sieht man wirklich jede Menge Unterwasserfauna, das sich am Felsen tummelt. Das Springen macht unheimlich Spaß. Die artistischen Sprünge der beiden Typen bewundere ich. Elegant tauchen sie jeweils hintereinander, immer perfekt mit den Handspitzen voran, ohne Platscher in die Fluten ein. Irgendwann relaxen wir an meinem Steinblock. &#034Rennst Du eigentlich immer splitternackt durch die Gegend? Du bist so braun?&#034, wollen sie wissen. Ich berichte, ein paar Kilometer ...
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